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18. August 2016 4 18 /08 /August /2016 14:48

Guten Tag,

die Gewinner des für 2015 ausgeschriebenen Wettbewerbs stehen noch nicht fest, da laden die Veranstalter des Goldenen Kleeblatts gegen Gewalt bereits für 2016. Diesmal lautet das Thema: „Wie die Menschen aufhörten Kriege zu führen...“ Hierfür können bis zum 9. Dezember 2016 Märchen und phantastische Geschichten mit einem Umfang von bis zu 3.000 Zeichen eingereicht werden. Der Wettbewerb richtet sich vornehmlich an Burgenländerinnen und Burgenländer, steht aber auch allen anderen Teilnehmern offen. Es winken drei Geldpreise in Höhe von 1.000, 700 und 500 Euro. Für Teilnehmer aus dem Burgenland wird ein Sonderpreis ausgeschrieben, der aus einer Sachprämie besteht. Altersbeschränkungen oder Bedingungen hinsichtlich des Wohnsitzes gibt es nicht. Die Geschichten sind per Post an folgende Anschrift zu senden: Kinder und Jugendanwaltschaft, zHd. Frau Annemarie Koller, Europaplatz 1, A-7000 Eisenstadt. Was sonst noch zu beachten ist, kann der unter diesem Link einsehbaren Originalausschreibung entnommen werden.

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10. August 2016 3 10 /08 /August /2016 08:25

Der Verlag KSB-Media kündigt bereits die Krimianthologie: “Erfurt – Mordsmäßig aufgetischt” an. Ab September 2016 sollte das Buch im Handel erhältlich sein. Die Anthologie enthält meinen Beitrag: “Le Meur und die fehlende Leiche”. Der Preis des von Karina Bleicher herausgegebenn Buches soll 14,50 Euro betragen. Leser*innen erwartet ein kurzweiliges Krimivergnügen mit kulinarischer Note.

Was mich besonders freut: Meine Kollegin Petra Scheuermann, Verfasserin der Genuss-Krimis: "Schoko-Leiche", "Schoko-Pillen" und "Schoko-Engel", ist in: “Erfurt – Mordsmäßig aufgetischt” ebenfalls vertreten.

Bildnachweis: KSB-Media GmbH, Gerlingen

“Erfurt – Mordsmäßig aufgetischt” erscheint bald
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28. Juli 2016 4 28 /07 /Juli /2016 12:47

Im Rahmen der Facebook Krimiwoche erhielt ich von der in Dreieich ansässigen Agentur mainwunder ein Promotion-Paket. Darin fand sich auch der von Jannes C. Cramer verfasste Thriller: "(W)ehe du gehst".

Zur Handlung

Von Freundin Juliane ermutigt, entschließt sich Kira Grundwald dazu, ihren tyrannischen Ehemann Jonas zu verlassen. Der nimmt jedoch das Ehegelübde "Bis dass der Tod uns scheidet" sehr wörtlich und begibt sich auf die Suche nach Kira. Dabei geht er über Leichen.

Licht und Schatten

"(W)ehe du gehst" ist keine sonderlich neue, aber dennoch recht unterhaltsame Geschichte Der Schreibstil ist flüssig und wird dem Tempo der rasanten Handlung gerecht. Es gibt einige überraschende Wendungen, die mitunter durch Rückblenden erklärt werden. Das birgt jedoch den Nachteil, dass über längere Zeit hinweg lediglich nacherzählt statt dargestellt wird. Ein Umstand, der das Lesevergnügen ein wenig trübt. Dennoch sehe ich in dem schnörkellosen Stil einen Pluspunkt, da er angenehm zu lesen ist.

Die größte Schwachstelle von "(W)ehe du gehst" stellt für mich die Präsentation der Figuren dar. Die Charaktere sind für meinen Geschmack zu oberflächlich, um beim Leser echtes Interesse hervorzurufen. Stattdessen gibt es reichlich Tote, mehr, als es meines Erachtens gebraucht hätte, um die Geschichte voranzutreiben. Mitunter erfährt der Leser erst nach dem Finale vom Ableben der Figuren. Ein geringerer "Body Count" und dafür mehr Feinschliff bei der Ausarbeitung von Handlung und Charakteren hätten dem Skript gewiss gutgetan.

Fazit

Immerhin hat mich "(W)ehe du gehst" insoweit bei der Stange gehalten, dass ich wirklich wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Die Lektüre kann ich daher all jenen empfehlen, die einen soliden Thriller ohne besonders viel Tiefgang lesen, aber trotzdem gut unterhalten werden möchten.
"W)ehe du gehst" ist bereits der zweite Fall, in dem Kommissar Frank Holper ermittelt. Zum Verständnis ist die Lektüre des Vorgängers: "Die Frauenkammer" nicht nötig. Dieses Buch habe ich auch nicht gelesen, konnte der Handlung von "(W)ehe du gehst" aber in vollem Umfang folgen.

Angaben zum Buch

Jannes C. Cramer: "(W)ehe du gehst"

CreateSpace Independent Publishing Platform, August 2015

Taschenbuch 223 Seiten

ISBN: 9781515057154

auch als eBook erhältlich

Verlässliche Preisangaben kann ich leider keine machen, da das vorliegende Rezensionsexemplar nicht ausgezeichnet ist und die Angaben beim eBook schwanken. Eine kurze Internet-Recherche ergab, dass der Preis offensichtlich mehrfach geändert wurde. Dabei wurden zwischen 0,99 und 2,99 Euro verlangt.

Bildnachweis laut Impressum: Umschlaggestaltung Kerstin Burkard, Bildquellen: magdal3na, lassedsignen – fotolia com

Rezension: Jannes C. Cramer: (W)ehe Du gehst
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20. Juli 2016 3 20 /07 /Juli /2016 15:51

Guten Tag,

wer noch Urlaubslektüre benötigt und auf humorvolle Krimis steht, findet vielleicht an meinem Detektivroman: "VermisstenFall" Gefallen. Besitzer eines eBook-Readers können das gute Stück bereits für knapp drei Euro erwerben. Eine umfangreiche Leseprobe gibt es auf meiner Homepage. Das Buch ist unter anderem hier erhältlich.

Zur Handlung:

Tim Strecker, Detektiv minderer Begabung, soll einen Vermissten aufspüren. Der ist untergetaucht, weil er einem Waffenhändler auf die Schliche gekommen sein will. Strecker macht sich widerwillig auf die Suche und stellt bald fest, dass ihm dieser Fall über den Kopf wächst. Auch sein väterlicher Freund, Kommissar Auguste Le Meur, ist von Streckers Ermittlungen alles andere als begeistert, zumal mit deren Beginn die Mortalitätsrate drastisch ansteigt. Unterstützung erhält der Detektiv dagegen von dem Rollstuhlfahrer und Computerhacker Maschine, der ihn mit technischem Equipment und einer illegalen Schusswaffe versorgt.

Angaben zum Buch:

Jürgen Edelmayer

VermisstenFall

Taschenbuch, 184 Seiten, EUR 9,00

Verlag Books on Demand, Mai 2015

ISBN: 978-3-7347-7871-1

EBook Ausgabe EUR 2,99

Humoristischer Wiesbaden-Krimi: "VermisstenFall"
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14. Juli 2016 4 14 /07 /Juli /2016 08:49

Guten Morgen,

für den 21. Münchener Kurzgeschichtenwettbewerb können bis zum 30.09.2016 Beiträge zum Thema "Kaputt" eingereicht werden. Es locken Preisgelder in Höhe von insgesamt 3.000 Euro und eine auflagenstarke Veröffentlichung. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine themenbezogene und unveröffentlichte Kurzgeschichte mit einem Umfang zwischen 11.000 und 13.000 Zeichen, wobei die Leerzeichen nicht mitgezählt werden. Der Beitrag ist fristgerecht als Word-Datei per E-Mail an holleschek@zuendeln.de einzureichen. Weitere Informationen zum Wettbewerb bietet der unten aufgeführte Link zur Originalausschreibung.

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3. Juli 2016 7 03 /07 /Juli /2016 09:06

Guten Morgen,

Der mit 25.000 Euro dotierte Ingeborg-Bachmann-Preis 2016 geht erwartungsgemäß an Sharon Dodua Otoo. Schon bei der sich dem Vortrag anschließenden Besprechung zeigten sich Jury wie Publikum begeistert.

Überraschenderweise schaffte es die als gut vernetzt geltende und als Mitfavoritin gehandelte Autorin Stefanie Sargnagel nicht auf die Short-List. Dafür erhielt sie wie erwartet den Publikumspreis und damit 7.000 Euro.

Den Kelag-Preis (10.000 Euro) durfte Dieter Zwicky entgegennehmen.

Über den 3SAT-Preis (7.500) darf sich Julia Wolf freuen.

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20. Juni 2016 1 20 /06 /Juni /2016 07:08

Guten Morgen,

gestern Abend ging die erste Facebook Krimi- und Thriller-Woche zu Ende. Leider konnte ich nur die ersten drei Tage davon komplett verfolgen. In der zweiten Wohenhälfte bekam ich gerade einige wenige Interviews und Blogbeiträge sowie die Lesungen von Vera Nentwich ("Tote Models nerven nur") und Angelique Mundt ("Denn es wird kein Morgen geben") live mit. Glücklicherweise gibt es eine "Mediathek", in der die Lesungen weiterhin zur Verfügung stehen.

Wer also die Präsentationen von Andreas Föhr, Leon Sachs, Felix Leibrock, Tibor Rode und einigen anderen (noch) einmal erleben möchte, kann die Beiträge auf dem Krimiwoche-Kanal bei YouTube aufrufen.

Fanpage zur Krimiwoche

Mich hat die Fülle des Programms und dessen Umsetzung, die bestimmt mit einigem Aufwand und wohl auch einigen Schwierigkeiten verbunden war, wirklich begeistert. Daher möchte ich den Veranstaltern Tanja Rörsch, Rebecca Humpert und Leif Tewes sowie allen anderen Beteiligten noch einmal herzlich zu diesem gelungenen Event gratulieren. Es gibt übrigens eine Krimi-Woche Fanpage mit (Blog-) Beiträgen und Buchvorstellungen

Zum Schluss noch eine gute Nachricht: Wie es aussieht, wird es auch im nächsten Frühjahr eine Krimi- und Thriller-Woche geben. Freuen wir uns darauf!

Bildnachweis Logo Krimiwoche: Agentur mainwunder, Dreieich

Facebook Krimiwoche beendet
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15. Juni 2016 3 15 /06 /Juni /2016 08:01

Guten Abend,

Tag 3 der großen Facebook-Krimiwoche verzeichnete zu Beginn bereits knapp 250 Teilnehmer. Die wurden gleich zu Beginn mit einer Verlosung begrüßt. Autorin Leonie Haubrich verloste zwei Vorabexemplare ihres im Juli 2016 erscheinen Thrillers: "Je schwärzer die Nacht" im Taschenbuchformat. Nach der tollen Lesung vom Montag verwunderte es nicht, dass dieses Gewinnspiel von Beginn an großen Zuspruch gefunden hat. Teilnahmeschluss ist übrigens erst am Sonntag, den 19.6. 2016 um 23:59 Uhr.

Leif Tewes trug seinerseits ein Gewinnspiel bei. Die Frage drehte sich um das Thema Nu Jazz und war - im Gegensatz zu der von Leonie Haubrich gestellten Aufgabe - alles andere als leicht zu beantworten.

In der Rubrik "Fokus auf..." widmete sich Vera Nentwich auf humovolle Weise der Frage, welche Nebenwirkungen das Dasein als AutorIn mit sich bringt. Wie in den Tagen zuvor gab es zahlreiche Blogbeiträge über Bücher und Autor*innen, zu viele, um sie alle einzeln aufzuführen.

Düstere Thriller am Abend

In der ersten Lesung des Abends stellte Leon Sachs seinen Romanerstling: "Falsche Haut" vor. Der in Frankreich spielende Thriller verbreitete von Beginn an eine düstere Atmosphäre, die mich als Zuhörer nach wenigen Abschnitten gefangen nahm. Der eindringliche Vortrag des Autors trug hierzu ebenso das Seinige bei, wie das Thema Kriegsschuld und Vergangenheitsbewältigung.

Nicht minder beklemmend war das, was Wiebke Lorenz in ihrer anschließenden Lesung präsentierte. Sie las aus "Bald ruhest Du auch" und sorgte damit für den krönenden Abschluss des Tages.

Leider werde ich in den kommenden Tagen nicht mehr so viel von dieser tollen Krimiwoche mitbekommen wie in der ersten Wochenhälfte. Zumindest werden mir die meisten Live-Veranstaltungen entgehen, aber es gibt ja die Möglichkeit des Nachhörens. Denjenigen, die weiterhin die Möglichkeit haben, live dabei zu sein, wünsche ich mindestens ebenso viel Spaß wie bisher. Und den für diese Krimiwoche Verantwortlichen noch viel Erfolg!

Bildnachweis Logo Krimiwoche: Agentur mainwunder, Dreieich

Facebook Krimiwoche: Der dritte Tag
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14. Juni 2016 2 14 /06 /Juni /2016 08:01

Guten Abend,

Zu Beginn von Tag 2 der Facebook-Krimiwoche war die Mitgliederzahl auf knapp 230 Personen angestiegen. Wer jetzt noch dazustoßen möchte, kann sich hier ein gratis Ticket besorgen. Pünktlich um 10:00 Uhr startete Autor Noah Fitz sein Gewinnspiel. Er verloste drei Exemplare seines brandneuen Thrillers "Der Seelenretter". Anschließend präsentierte Eva Almstädt einen Textschnipsel aus ihrem bei Bastei Lübbe erschienenen Titel: "Ostseetod".

Im Laufe des Tages folgte die Auflösung des kniffligen Krimi-Quiz vom Vortag.Lediglich drei der zahlreichen Teilnehmer hatten alles Fragen richtig beantwortet. Die Hauptgewinnerin wurde per Zufallsgenerator ermittelt und für die beiden anderen gab es Trostpreise. Um 14:00 Uhr war schon wieder Rätselzeit. Diesmal fungierte der Divan Verlag als Ausrichter. Gegenstand der Frage war der Krimi: "Mordkap" von Rainer Doh. Jannes C. Cramer unterhielt die Besucher der Krimiwoche mit einer fünfminütigen Speedlesung aus seinem Thriller "(W)ehe Du gehst". Später am Tag legte er mit einem Gewinnspiel und einer Kurzlesung aus dem für Ende Juli 2016 vorgesehenen Mystery-Thriller "Schattentäter" nach.

Abends dann die von vielen sicher mit Spannung erwartete Lesung von Leif Tewes. Wegen eines technischen Problems mit etwas Verspätung Der Schirmherr der Krimiwoche stellte seinen aktuellen Thriller "Tag Null" vor.

Bisher also ein strammes Festivalprogramm, das zudem durch Blogbeiträge und Autoreninterviews, u.a. mit Wiebke Lorenz und Andreas Föhr angereichert wurde. Mit "Fokus auf ..." bekamen die Leser an diesem zweiten Festivaltag eine neue Rubrik serviert, die ihnen an diesem und den folgenden Tagen unterschiedliche Stilkategorien nahebringen soll. Christoph Ernst begann mit einer Einführung in den Noir-Krimi.

Luxusproblem Programmfülle

Angesichts der Programmfülle äußerten einige Teilnehmer ihr Bedauern darüber, nicht alle Veranstaltungstermine der Krimiwoche wahrnehmen zu können. Ein Luxusprosproblem, mit dem ich nach der Wochenmitte auch konfrontiert sein werde, da ich dann selbst unterwegs bin. Aber jetzt kommt erst einmal der Mittwoch und ich bin sehr gespannt, welche Überraschungen der dritte Tage dieser Krimiwoche bereit hält.

Bildnachweis Logo Krimiwoche: Agentur mainwunder, Dreieich

Tag 2 der ersten Facebook Krimiwoche
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13. Juni 2016 1 13 /06 /Juni /2016 10:08

Guten Abend,

Heute Morgen begann mit der Facebook Krimiwoche das erste virtuelle deutsche Krimifestival. Zunächst begrüßte Administratorin Tanja Rörsch die Teilnehmer, die sich ein gratis Ticket für die Veranstaltung gesichert hatten. Zunächst herrschte etwas Verwirrung, was den Zugang zur Krimiwoche betraf. Manch einer, mich eingeschlossen, stellte sich die Frage, wo er den die Ticketnummer einzutragen hatte. War gar nicht nötig, wie sich bald darauf herausstellte. Bis zum frühen Nachmittag fanden sich in der geschlossenen Facebook-Gruppe rund 180 Teilnehmer ein. Gegen Abend waren es dann 200. Die zu Beginn vorübergehende Verwirrung machte bald der Freude über ein kniffliges Gewinnspiel Platz, für das ein umfangreiches Buchpaket als Preis ausgesetzt war. Buchvorstellungen, Blogbeiträge und Autorenporträts schlossen sich an. Autor Leif Tewes, Schirmherr der Krimiwoche, stellte sich in einem Live-Interview den Fragen des Publikums. In einem weiteren Gewinnspiel verloste Daniela Arnold einige ihrer Thriller. Für den Abend waren dann zwei Live-Lesungen angekündigt. Leonie Haubrich machte um 19:00 Uhr den Anfang mit: "Je schwärzer die Nacht", einem spannenden Fall für Pflichtverteidigerin Stefanie Beck. die es mit einer äußerst schwierigen Mandantin zu tun bekommt. Das Buch soll Anfang Juli 2016 erscheinen. Leonie Haubrichs Lesung war eine tolle Vorstellung, die das Zuhören zu einem reinen Vergnügen machte.

Till Raether folgte eine Stunde danach. Er stellte seinen Roman: "Blutapfel" vor und las aus seinem im Juli 2016 erscheinenden Krimi: "Fallwind". Auch seine Lesung war ein echter Genuss. Damit sollte dann der erste Tag dieser Krimiwoche sein erfolgreiches Ende finden. Die Lust auf die folgenden Programmpunkte hat er jedenfalls geweckt.

Bildnachweis Krimiwoche-Logo: Agentur mainwunder, Dreieich

Erstes Internet-Krimifestival bei Facebook Tag 1
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