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8. Mai 2016 7 08 /05 /Mai /2016 10:40

Guten Tag,

die Autorin Saskia Pasiòn gibt auf Ihrer Homepage unter anderem auch Informationen über die Arbeit anderer Autorenkolleginnen und -Kollegen. Ich freue mich sehr darüber, dass Saskia Pasiòn mich in ihre "Autorensammlung" aufgenommen hat.

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4. Mai 2016 3 04 /05 /Mai /2016 06:23

Guten Morgen,

im Mai 2016 jährt sich die Veröffentlichung meines Detektivromans "VermisstenFall" zum ersten Mal. Grund für mich, das Buch allen Liebhabern von Krimis mit schrägen Charakteren und skurrilem Humor, die "VermisstenFall" noch nicht kennen, ans Herz zu legen. Anm.: Die Sätze im Roman sind weniger verschachtelt, versprochen. Also zumindest die meisten davon.

Zur Handlung:

Tim Strecker, Detektiv minderer Begabung, soll einen Vermissten aufspüren. Der ist untergetaucht, weil er einem Waffenhändler auf die Schliche gekommen sein will. Strecker macht sich widerwillig auf die Suche und stellt bald fest, dass ihm dieser Fall über den Kopf wächst. Auch sein väterlicher Freund, Kommissar Auguste Le Meur, ist von Streckers Ermittlungen alles andere als begeistert, zumal mit deren Beginn die Mortalitätsrate drastisch ansteigt. Unterstützung erhält der Detektiv dagegen von dem Rollstuhlfahrer und Computerhacker Maschine, der ihn mit technischem Equipment und einer illegalen Schusswaffe versorgt.

Angaben zum Buch:

Jürgen Edelmayer

VermisstenFall

Taschenbuch, 184 Seiten, EUR 9,00

Verlag Books on Demand, Mai 2015

ISBN: 978-3-7347-7871-1

EBook Ausgabe EUR 2,99

"VermisstenFall" vor einem Jahr veröffentlicht
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21. April 2016 4 21 /04 /April /2016 15:43

Guten Tag,

Tatjana Flade hat über fünfzehn Jahre hinweg an ihrem Roman „Herz im Fadenkreuz“ gearbeitet. Ursprünglich sollte die Handlung in der nahen Zukunft spielen, doch im Lauf der Zeit wurden weite Teile der Fiktion von der Realität eingeholt.

Inhalt und erster Eindruck

Die junge Studentin Esther lebt in einer bewegten Zeit, denn Deutschland ist zum Schauplatz terroristischer Anschläge geworden. Hinter den Attentaten stecken extremistische Gruppen wie die nationalsozialistische Organisation Thule, fanatische Islamisten und die IFFAR, eine aus der radikalen Antifa hervorgegangene militante Gruppierung. Diese bekämpft sowohl die Islamisten als auch die Thule-Anhänger und bedient sich dabei derselben Mittel, wie die anderen Terroristen. Als Esther sich in den geheimnisvollen Lysander, kurz Lys, verliebt, ahnt sie bald, dass er ihr gegenüber nicht mit offenen Karten spielt. Mit der Zeit keimt in der Studentin der schreckliche Verdacht, dass Lys etwas mit den Anschlägen zu tun haben könnte.

In „Herz im Fadenkreuz“ zeigt Tatjana Flade nachvollziehbar das Dilemma auf, in dem sich die Protagonisten ihres Romans befinden. Da ist zum einen Lysander, dessen erste große Liebe vor Jahren durch einen Terroranschlag ums Leben kam. Er sinnt auf Rache und fühlt sich den Mitglieder seiner eigenen Organisation verpflichtet. Dann gibt es Esther, die sich Hals über Kopf in Lys verliebt, aber recht bald ahnt, dass mit ihrem Traummann etwas nicht stimmt. Doch die frisch Verliebte ist nur zu gerne bereit ist, jedwede Erklärung zu akzeptieren, um ihr Glück nicht zu gefährden. Allerdings kann Esther die an Deutlichkeit zunehmenden Hinweise, dass Lys in zwielichtige Machenschaften verstrickt ist, auf Dauer nicht ignorieren. Sie beschließt, hinter das Geheimnis ihres Freundes zu kommen und beschreitet damit einen gefährlichen Weg.

Lob und Kritik

Die Figuren handeln schlüssig und die Konflikte, mit denen sie zu kämpfen hatten, waren für mich deutlich spürbar. Die Autorin hat m.E. sehr viel Sorgfalt auf die Ausarbeitung der Charaktere, insbesondere der Hauptpersonen verwendet. Esther und Lysander verfügen über ein scharfes Profil, was mir die Figuren greifbar nahe brachte. Daher entwickelte ich sehr bald ein großes Interesse an ihnen.

Nicht ganz so überzeugend fand ich den Roman, was die „Arbeitsweise“ der Terroristen angeht.

Die Mitglieder der konspirativen Gruppen agieren in „Herz im Fadenkreuz“ für meinen Geschmack allzu sorglos. Da werden Mobilfunknummern über lange Zeiträume beibehalten, Klarnamen und Adressen in Notizbüchern notiert und herumliegen gelassen und Passwörter auf der Festplatte gespeichert. Zudem hält es eine Terrororganisation nicht für nötig, den Zugang zum internen Mitgliederbereich ihrer Homepage zu schützen, indem sie den Account ihres ums Leben gekommenen Mitglieds löscht.

Fazit:

„Herz im Fadenkreuz“ ist zwar kein lupenreiner Thriller, aber dennoch ein durchweg spannendes Buch. Die Stärke des Romans liegt in der Dynamik, welche sich aus den Konflikten der beteiligten Personen ergibt. Wer bereit ist, sich auf die Lektüre einzulassen und über die erwähnten Schwächen hinwegsehen kann, findet in „Herz im Fadenkreuz“ eine unterhaltsame Geschichte mit Tiefgang.

Angaben zum Buch:

Tatjana Flade

Herz im Fadenkreuz

Edition Oberkassel, April 2016

ISBN: 978-3-95813-0333

269 Seiten, Tb 11,99

Buchbesprechung zu "Herz im Fadenkreuz" von Tatjana Flade
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12. April 2016 2 12 /04 /April /2016 09:41

Guten Morgen,

Der Kleine Buch Verlag hat für die Kurzkrimi-Anthologie "Mordsklasse" einen neuen Erscheinungstermin festgesetzt. Der usprünglich für Anfang April vorgesehene Termin wurde auf den 16. Mai 2016 verschoben. Diese Information findet sich auf der Homepage des Verlags - und zwar hier.

Angaben zum Buch:

MordsKlasse

Hrsg. Greta Wallenhorst

Der Kleine Buchverlag

ISBN: 978-3-942637-52-7

Paperback

ca. 192 Seiten

14,90€

Der Band kann bereits vorbestellt werden.

Kurzkrimi-Anthologie "Mordsklasse" erscheint Mitte Mai
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1. April 2016 5 01 /04 /April /2016 07:39

Guten Morgen,

gestern vor 102 Jahren starb Christian Morgenstern (6. Mai 1871 - 31. März 1914). Zur Erinnerung an den Schriftsteller hier sein Gedicht: "Fips".

Fips

Ein kleiner Hund mit Namen Fips
erhielt vom Onkel einen Schlips
aus gelb und roter Seide.

Die Tante aber hat, o denkt,
ihm noch ein Glöcklein drangehängt
zur Aug- und Ohrenweide.

Hei, war der kleine Hund da stolz!
Das merkt sogar der Kaufmann Scholz
im Hause gegenüber.

Den grüßte Fips sonst mit dem Schwanz;
jetzt ging er voller Hoffart ganz
an seiner Tür vorüber.

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27. März 2016 7 27 /03 /März /2016 08:53

Frohe Ostern!

Allen Leser*innen dieses Blogs wünsche ich von Herzen ein frohes Osterfest!

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20. März 2016 7 20 /03 /März /2016 17:29

Weiter geht es mit der Aufarbeitung meines SuB (Stapel ungelesener Bücher). Diesmal: Mo Hayder: "Die Puppe".

Inhaltsangabe

"Als Zelda Lornton in der psychiatrischen Klinik von Bristol tot aufgefunden wird, glauben alle, dass der Geist von Beechway sie in den Tod trieb. AJ, der verantwortliche Pfleger, hat allerdings jemand anderen in Verdacht. Doch der psychisch schwer kranke Isaac Handel wird kurz darauf unerwartet entlassen, obwohl dieser einst schon seine Eltern auf brutale Weise umbrachte. Und plötzlich ist er unauffindbar. Plant Handel etwa erneut zuzuschlagen? AJ sucht Hilfe bei Detective Inspector Jack Caffery, der ganz und gar nicht an Geister glaubt ... " (Buchklappentext)

Meine Meinung

Ich gebe zu, dass ich, was Mo Hayder angeht, ein wenig voreingenommen bin - und zwar zu ihren Gunsten. Ihre Thriller entfalten eine Intensität, die ich bei kaum einem anderen Autor oder einer anderen Autorin bislang erlebt habe. Daher begegne ich jedem Werk von ihr mit einer gehörigen Portion Wohlwollen. Natürlich ist auch bei Mo Hayder nicht alles Gold, was glänzt. So fand ich "Ritualmord" über weite Strecken ermüdend, wurde aber durch den direkt darauf folgenden Roman "Haut" vollauf entschädigt. "Die Puppe" bezieht sich in einigen Teilen auf Vorgänge dieser beiden Bände und auch auf den direkten Vorgänger "Verderbnis". Die Beschreibungen sind so ausführlich, dass für die Lektüre von "Die Puppe" keine Kenntnis der erwähnten Bücher erforderlich ist. Vielleicht sind die erschöpfenden Erläuterungen um die bisherigen Vorgänge mit ein Grund dafür, dass die Handlung von "Die Puppe" nur langsam in Gang kommt. Gut vorstellbar, dass mancher Leser geneigt ist, den Roman vor Ende der ersten Hälfte aus der Hand zu legen. Wer das tut, verpasst jedoch einen äußerst spannenden zweiten Teil mit einer fulminanten Auflösung. Hier stellt Mo Hayder ihr Können wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis. Fazit: der Spannungsaufbau in "Die Puppe" gleicht einem Schwelbrand, dessen Hitze sich nur langsam entfaltet, aber dann umso heftiger zündet.

Angaben zum Buch

Mo Hayder: Die Puppe

Übersetzer: Rainer Schmidt

Goldmann Verlag, Taschenbuchausgabe September 2015

413 S, EUR 9,99

Buchbesprechung zu Mo Hayder: Die Puppe
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26. Februar 2016 5 26 /02 /Februar /2016 11:12

Guten Tag,

Mein Kurzkrimi "Quälgeister" ist Teil der für Anfang April 2016

angekündigten Krimianthologie "Mordsklasse". Der Band kann bereits jetzt vorbestellt werden.

Angaben zum Buch:

MordsKlasse

Hrsg. Greta Wallenhorst

Der Kleine Buch Verlag

ISBN: 978-3-942637-52-7

Paperback ca. 192 Seiten14,90€

Kurzkrimi "Quälgeister" in Anthologie "Mordsklasse"
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24. Februar 2016 3 24 /02 /Februar /2016 13:28

Guten Tag,

 

der Krimiblog Mordsbuch stellt mich in einem Interview vor. Hat Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten. Lieben Dank an Bianca Pohlig, die Betreiberin des Blogs!

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10. Februar 2016 3 10 /02 /Februar /2016 07:27

Guten Morgen,

wer an dem für 2016 ausgeschriebenen Aphorismen-Wettbewerb des Fördervereins DAphA (Deutsches Aphorismus-Archiv) Hattingen e.V. teilnehmen möchte, sollte sich sputen. Bis zum Einsendeschluss am 15. Februar 2016 sind es nur noch wenige Tage. Bis zu drei Aphorismen können zum Thema "Positionen des Aphorismus. Weisheit – Kritik – Impuls" eingereicht werden. Der Umfang darf 500 Zeichen (ohne Leerzeichen) nicht überschreiten. Zu gewinnen gibt es auch etwas. Der oder die Erstplatzierte erhält 300,00 Euro und den "Hattinger Igel“, eine von H. J. Uthke angefertigte Radierung. Für den zweiten Platz gibt es 200,00 und für den Dritten 100,00 Euro. Bis zum zehnten Platz werden Sachpreise ausgelobt. Einsendungen unter Angabe der Kontaktdaten per E-Mail an: aphorismus@hattingen.de

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