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22. Juli 2017 6 22 /07 /Juli /2017 14:29

Guten Abend,

nun ist es schon über zwei Jahre her, dass mein Detektivroman: "VermisstenFall" erschienen ist. Ich habe ihn selbst herausgegeben und dafür BoD als Dienstleister genutzt. Mein Erstling "KnieFall" erschien noch bei Prolibris und war eine reguläre Verlagsveröffentlichung. Bis mein dritter Roman erscheint, wird es noch dauern. Mit den Vorgängern hat er nichts gemein, so viel kann ich schon sagen. Aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls habe ich inzwischen nicht nur mit meinen beiden Romanen, sondern auch mit zahlreichen Kurzgeschichten Erfahrungen mit Verlags- und Eigenveröffentlichungen machen können und Vor- und Nachteile beider Publikationsmöglichkeiten kennen gelernt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Vorteil des einen Systems dem anderen zum Nachteil gereicht. So ist eine professionelle Betreuung durch den Verlag, inklusive Lektorat und Buchgestaltung, das große Argument, das für diese Lösung spricht. Dafür muss man, zumindest als Debütant*in, schon einen Teil der Kontrolle über sein Werk abgeben, die man beim Self-Publishing (wie sämtliche Verwertungsrechte auch) behalten kann. Das wiederum bedeutet, dass man als Self-Publisher einiges mehr zu tun hat als jene Autor*innen, die sich nicht selbst um Buchsatz, Umschlaggestaltung, Lektorat usw. kümmern müssen. Die Werbung lasse ich hier mal außen vor, da es hier bei den Verlagen hinsichtlich deren Engagement erhebliche Unterschiede gibt. Top-Titel werden sehr stark beworben, während für Neuerscheinungen unbekannter Verfasser*innen vergleichsweise wenig Werbeaufwand betrieben wird. Sich selbst für den Absatz des eigenen Buches ins Zeug zu legen, bleibt also auch Verlagsautor*innen nicht erspart, wenn das Werk in der Masse der Publikationen nicht von Anfang an unsichtbar bleiben soll.

 

Die leidige Honorafrage

Als Self-Publisher fällt das Honorar pro verkauftem Exemplar i.d.R. um einiges höher aus, als dies bei regulären Verlagsveröffentlichungen der Fall ist. Dass viele Verlage seit einigen Jahren dazu übergegangen sind, Honorare nicht mehr anteilig anhand des Verkaufspreises festzulegen, sondern den Nettoerlös als Grundlage nehmen, hat die Einkommenssituation für die betroffenen Autor*innen verschlechtert. Zudem habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht, was die Einhaltung der Abrechnungstermine angeht. Gerade bei Anthologien erfolgt nur nach dem ersten Jahr eine Verkaufsaufstellung mit anschließender Überweisung. Manche Verlage zahlen Honorare erst ab einer bestimmten Summe aus, die bei Anthologien nach Ablauf des Veröffentlichungsjahres häufig nicht mehr erreicht wird. Korrekte Abrechnungen vorausgesetzt, haben Self-Publishing-Portale und Dienstleister bei mir die Nase vorn, was die Zuverlässigkeit bei den Honorzahlungen angeht. Ich hatte und habe mit Bookrix, Amazon und BoD zu tun und bekam von allen spätestens wenige Tage nach Ablauf der vertraglichen Frist eine Aufstellung über die Verkäufe und erhielt ausstehende Beträge kurz darauf überwiesen. Von den Verlagen kann ich das leider nicht in jedem Fall sagen. Ein Verleger reagierte sogar recht verschnupft, als ich ihn an die längst überfällige Aufstellung erinnerte. Nach dem Motto: Wie können Sie es wagen? Ja, wie konnte ich es nur wagen, auf die Erfüllung einer vertraglichen Vereinbarung zu bestehen? Glücklicherweise gibt es auch hier positive Beispiele. Manche Verlage zeigen sich sogar recht großzügig und zahlen z.B. für einen Kurzkrimi bereits im Voraus ein anständiges Honorar, Die Unterschiede sind meiner Erfahrung nach z.T. erheblich.

 

Wozu braucht es Verlage?

Nicht von ungefähr setzen manche Erfolgssautoren inzwischen (auch) auf Self.Publishing. Nikola Hahn gehört dazu oder auch Petra Schier deren historische Romane bei Rowohlt erscheinen, die aber auch eigene Buchreihen herausgibt. Stephen King versetzte bereits vor Jahren die Verlagswelt in helle Aufregung, als er seine Erzählung: "Riding the Bullet", die hierzulande unter dem Titel: "Achterbahn" erschien, in Eigenregie herausbrachte.

Die Frage stellt sich, wozu es Verlage braucht, wenn sie das größte Stück vom Kuchen behalten und ihre Autor*innen die meiste Arbeit überlassen? Nun, ich persönlich arbeite immer noch gerne mit Verlagen zusammen, weil mich bislang vor allem deren professionelle Lektoratsarbeit überzeugt hat. Die kam meinen Geschichten stets zugute. Natürlich gibt es auch frei arbeitende Lektor*innen, aber hier scheinen mir die Qualitätsunterschiede ebenso groß zu sein wie im Bereich des Self.Publishing selbst. Auch was die Vertriebswege angeht, stehen Verlagen gegenüber Self-Publishern weit mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Mag sein, dass sich das irgendwann ändern wird, aber bis dahin ist sicher noch ein weiter Weg.

Dem mir oft untergekommenen Anspruch von Self-Publishern, die Bücherwelt zu bereichern, wurde kaum eines der Werke, die ich bislang gelesen habe, gerecht. In der Regel handelte es sich um austauschbare Geschichten, nur schlechter geschrieben und in den schlimmeren Fällen voller Schreibfehler. Es gibt Ausnahmen, aber die sind rar gesät. Gegenüber der Lawine lieblos zusammengestellter (manchmal sogar kopierter) Machwerke sind sie hoffungslos in der Unterzahl. Es wurde schon früher viel Mist verlegt, aber modernes Self-Publishing hat den Misthaufen m.E. nur schneller wachsen lassen.

 

 

 

Rückseite des Detektivromans: VermisstenFall

Rückseite des Detektivromans: VermisstenFall

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21. Juli 2017 5 21 /07 /Juli /2017 14:24

Guten Tag,

der Verlag "Tasten & Typen" hat mir ein Plätzchen in seinem Autorenfenster frei gemacht. Anlass dafür ist die Aufnahme meiner Geschichte: "Einmal Luther und zurück" in die Krimianthologie: "Wunderwasser-Krimis". Der Sammelband ist das Resultat eines von der Gemeinde Tambach-Dietharz ausgeschriebenen Krimi-Wettbewerbs. 95 Einsendungen hat es gegeben, was zu Mutmaßungen darüber geführt hat, ob das was mit Luthers 95 Thesen zu tun haben könnte. Kann ich wirklich nichts dazu sagen. Sicher ist jedoch, dass es insgesamt 11 Geschichten in die Anthologie geschafft haben. Der Band soll am 16 August 2017 im Rahmen einer Veranstaltung der Gemeinde Tambach-Dietharz präsentiert werden.

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3. Juli 2017 1 03 /07 /Juli /2017 07:29

Guten Morgen,

 

Stratford Harlow ist ein geheimnisvoller Mann. Sein Reichtum gilt als legendär und um seine Finanztransaktionen ranken sich dunkle Gerüchte. Er selbst sieht seine zwielichtigen Aktivitäten als Späße an, mit denen er sich amüsiert. Welches Interesse kann dieser einflussreiche Mensch an einem gewöhnlichen Kriminellen wie Arthur Ingle und dessen Nichte Aileen Rivers hegen, an der auch Scotland Yards Ermittler Jim Carlton mehr als rein berufliches Interesse zeigt? Edgar Wallace entwirft in „Der Joker“ eine komplexe Handlung, in deren Verlauf auch diplomatische Verwicklungen und Börsentransaktionen eine Rolle spielen.

Lange Zeit wusste ich nicht so recht, was ich von diesem Buch halten sollte. Die Handlung schien über weite Strecken auf nichts Konkretes hinauslaufen zu wollen. Dennoch - und hierin liegt wohl eine der großen Stärken des Autors – fand ich den Plot dieses Krimis so faszinierend, dass ich die Auflösung mit Spannung erwartete. Hinzu kam, dass Edgar Wallace seine Figuren recht lebensnah gezeichnet hatte und in die Handlung auch einen feinen Humor einfließen ließ. Einen Leser derart bei der Stange zu halten, schafft mancher Autor der heutigen Zeit nicht. Eine starke Leistung, wenn man bedenkt, dass Edgar Wallace dieses Roman bereits im Jahre 1926 verfasste! Auf deutsch erschien das Buch fünf Jahre später. Drei Jahre vor dem New Yorker Börsencrash 1929 entwarf der Autor ein faszinierendes Szenario für eine Talfahrt der Aktienkurse. Das ist schon visionär.

 

Nicht der ganz große Wurf, dennoch lesenswert

Wenngleich „Der Joker“ wegen seines etwas langatmigen Aufbaus nicht der ganz große Wurf ist und sich hinter Klassikern wie „Der Hexer“ einreihen muss, stellte Edgar Wallace auch mit diesem Roman sein Können unter Beweis. Sein Gespür für Details und Atmosphäre macht diesen Krimi auch heute noch lesenwert – zumindest für Leute, die als Bösewicht nicht unbedingt einen kopfkranken Serienmörder brauchen, um ein Buch spannend zu finden. Mit seinem Joker hat Edgar Wallace einen vielschichtigen Charakter geschaffen, der auch heute noch fasziniert.

Auf deutsch erschien das Buch im Golgmann Verlag. Es hat 184 Seiten. Im Zuge einer Online-Recherche habe ich es gar nicht oder nur gebraucht ausfindig machen können. Ein Hörbuch mit dem Titel "Der Joker" soll zwar auf einem Roman von Edgar Wallace basieren, hat aber eine völlig andere Inhaltsangabe. Die mir vorliegende deutschsprachige Ausgabe stammt aus dem Jahr 1958.

 

Bildnachweis: Wilhelm Goldmann Verlag, München

 

 

Buchbesprechung Edgar Wallace: Der Joker
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23. Juni 2017 5 23 /06 /Juni /2017 07:40

Guten Morgen,

anlässlich des Luther-Jahres schrieb die Gemeinde Tambach-Dietharz einen Wettbewerb aus. Gesucht wurden Beiträge, die sich mit der angeblichen Wunderheilung Martin Luthers befassten. Der Reformator soll nach dem Genuss des von der Tambach-Quelle stammenden Wassers von einem heftigen Harnleiden genesen sein. Mein Beitrag: "Einmal Luther und zurück" schaffte es unter die besten 11 und wird in der Wunderwasser Krimi-Anthologie vertreten sein. Das Buch wird vom Verlag Tasten&Typen verlegt und am 16. August 2017 erscheinen. Ein Titelbild gibt es auch schon, und das ist meiner Ansicht nach sehr gelungen. Der Entwurf dafür stammt aus der Feder von Thomas Offhaus.

Titelbild Wunderwasser-Krimis

Titelbild Wunderwasser-Krimis

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18. Mai 2017 4 18 /05 /Mai /2017 08:39

Guten Morgen,

beim Surfen im WWW stoße ich gelegentlich auf Seiten, für die ich gerne eine Empfehlung ausspreche. Kürzlich ist mir ein Krimi-Podcast untergekommen, der mit spannenden Geschichten aufwartet.

Der Schriftsteller Rudi Jagusch betreibt einen Podcast, in dem er eigene Kurzkrimis vorliest und auch etwas über deren Entstehung und seine schriftstellerische Arbeit erzählt. Das ist angenehm anzuhören und - zumindest in den Folgen, die ich angehört habe - völlig werbefrei (wenn man mal von dem ein oder anderen Hinweis des Autors auf eigene Veröffentlichungen absieht, was aber absolut nicht stört). Die Aufnahmen sind professionell gemacht und verfügen über eine sehr gute Tonqualität. Zudem weiß Rudi Jagusch auf charmante Art zu plaudern, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Ich habe mich jedenfalls bisher gut unterhalten gefühlt und kann diesen Podcast Freunden von vertonten Kurzkrimis nur empfehlen.

Die Folgen können als mp3-Datei heruntergeladen oder unter anderem bei YouTube angehört werden.Die Länge beträgt in der Regel 30 bis 40 Minuten. Vorerst sind 10 Folgen geplant.

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6. Mai 2017 6 06 /05 /Mai /2017 13:42

Guten Tag,

Ende März 2017 veröffentlichte die "Federwelt", eine Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, einen Pro und Contra Artikel zum Thema "Gendern". Verlegerin Sandra Uschtrin führte ihre Pro-Argumente ins Feld, Autor Andreas Eschbach sprach sich gegen das Gendern aus. Ein nicht-repräsentatives Abstimmungsergebnis ergab bislang nach 380 Stimmabgaben eine knappe Mehrheit für die Befürworter/innen. 49,2 % Ja-Stimmen gegenüber 48,9 % Nein-Stimmen. Unten gibt es den Link zu der spannenden Kontroverse.

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13. April 2017 4 13 /04 /April /2017 17:17

Guten Abend,

 

allen Leser*innen meines Blogs wünsche ich frohe Osterfeiertage. Ruht euch aus, unternehmt was, macht, wozu ihr Lust habt und seid lieb zueinander!

 

 

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5. April 2017 3 05 /04 /April /2017 07:01

Guten Tag,

 

nachdem die Preisverleihung über die Bühne gegangen ist, hat der Ev. Kirchenkreis Wittenberg die Anthologie zum Schreibwettbewerb "sola scriptura 2017" veröffentlicht. Die Printausgabe kann zum Preis von 12,00 Euro pro Ex. zzgl. Versandkosten beim Herausgeber bestellt werden. Als PDF ist die Gedicht- und Textsammlung gratis hier erhältlich.Die Anthologie enthält meine Kurzgeschichte "Gnadenlos". Inhalt: Der wegen eines Terroranschlags verurteilte Häftling Ronnie müht sich mit einem Gnadengesuch an den Bundespräsidenten.

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16. März 2017 4 16 /03 /März /2017 09:01

Guten Morgen,

 

die Printausgabe mit Beiträgen zum Schreibwettbewerb "sola scriptura" soll zwar erst im April 2017 erscheinen. Meinen Beitrag "Gnadenlos" gibt es aber schon jetzt online auf der Webseite des Kirchenkreises Wittenberg (siehe Link unten) zu lesen. Das Buch soll insgesamt 99 Lyrik- und Prosa-Texte enthalten und 10,00 Euro kosten. Einzelne Beiträge veröffentlicht der Kirchenkreis-Wittenberg vorab auf seiner Homepage. Dort finden Interessenten auch die Bestelladresse.

 

 

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13. März 2017 1 13 /03 /März /2017 17:48

Guten Abend,

von Edition Oberkassel erhielt ich dankenswerterweise das Leseexemplar „Lesereise in den Tod" von Jürgen Schmidt. Nachfolgend meine Rezension.

 

Zum Inhalt

Nach zwei gescheiterten Ehen steht Andreas Mücke nicht nur privat, sondern auch beruflich vor einem Neuanfang. Er versucht sich als Privatdetektiv und bekommt es prompt mit einem Mordfall zu tun. Der wurde zum Nachteil einer Autorin verübt, die Mückes Recherchen zufolge in Sachen Selbstvermarktung gehörigen Erfindungsreichtum an den Tag gelegt hatte. So gab sie sich als Nachfahrin eines in Literaturkreisen anerkannten Schriftstellers aus und legte sich mit dem Namen Mona de la Mare ein klangvolles Pseudonym zu. Andreas Mücke macht sich daran, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Seine Ermittlungen führen ihn unter anderem zu Monas Ex-Liebhabern, ihrem früheren Arbeitgeber, von dem sie sich im Streit getrennt hatte und zu ihrem Bruder, der ebenfalls ein Mordmotiv gehabt hätte. Dem Detektiv wird schnell klar, dass vieles im Leben der Schriftstellerin so falsch war, wie ihre Behauptung, von Walter de la Mare abzustammen.

 

Meine Meinung

Jürgen Schmidt gibt einige interessante Einblicke in die Self-Publisher Szene, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Stattdessen belässt er es bei einigen wenigen, aber dafür umso wirkungsvollere Anspielungen, etwa, wenn er eine Buchhändlerin sagen lässt, dass sie „solche Verlage“ wie jenen der Autorin de la Mare nicht führen würde. Sehr schön beschreibt er auch die Marketingaktivitäten der Schriftstellerin, die sich in den sozialen Netzwerken eine Fan-Gemeinde aufgebaut hat und diese ständig mit Stoff in Form von persönlichen und meist belanglosen Postings bei Laune hält. Genau wie im richtigen Leben.

Lesevergnügen für Freunde atmosphärischer Schilderungen

Es sind diese Beschreibungen, die „Lesereise in den Tod“ zu einem Lesevergnügen machen und weniger die Aufklärung des Kriminalfalls an sich, die auf eine zwar gemächliche, aber dennoch unterhaltsame Weise vonstatten geht. Action-Fans würde ich „Lesereise in den Tod“ daher nicht unbedingt empfehlen, Wohl aber all jenen, die an atmosphärischen Schilderungen und hintergründigen Beschreibungen subjektiver Beobachtungen ihre Freude haben. Autor Jürgen Schmidt versorgt die Leser*innen seines Buches mit einer Fülle von Details über das Privatleben des Privatermittlers Andreas Mücke. Dadurch wird die Figur einerseits sehr greifbar, andererseits hätte es diese Informationsflut nicht in diesem Umfang gebraucht. Zumindest dann nicht, wenn es bei diesem Krimi-Debüt von Jürgen Schmidt bleiben sollte. So bleibt zu hoffen, dass Andreas Mücke noch in weiteren Fällen ermitteln darf, wo hier nebenbei in die Handlung eingeführte Figuren - wie etwa seine Kinder und früheren Ehepartnerinnen - tragendere Rollen spielen können.

 

Angaben zum Buch:

Autor: Jürgen Schmidt
Titel: Lesereise in den Tod

Verlag: Edition Oberkassel, Januar 2017
ISBN: 978-3-95813-0807
Taschenbuch, 213 S.
Preis: (D) 12,00 € (A) 12,40 €

Auch als eBook erhältlich


 

Bildnachweis: Rechte bei Edition Oberkassel, Düsseldorf

 

Buchbesprechung: "Lesereise in den Tod" von Jürgen Schmidt
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