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16. März 2017 4 16 /03 /März /2017 09:01

Guten Morgen,

 

die Printausgabe mit Beiträgen zum Schreibwettbewerb "sola scriptura" soll zwar erst im April 2017 erscheinen. Meinen Beitrag "Gnadenlos" gibt es aber schon jetzt online auf der Webseite des Kirchenkreises Wittenberg (siehe Link unten) zu lesen. Das Buch soll insgesamt 99 Lyrik- und Prosa-Texte enthalten und 10,00 Euro kosten. Einzelne Beiträge veröffentlicht der Kirchenkreis-Wittenberg vorab auf seiner Homepage. Dort finden Interessenten auch die Bestelladresse.

 

 

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13. März 2017 1 13 /03 /März /2017 17:48

Guten Abend,

von Edition Oberkassel erhielt ich dankenswerterweise das Leseexemplar „Lesereise in den Tod" von Jürgen Schmidt. Nachfolgend meine Rezension.

 

Zum Inhalt

Nach zwei gescheiterten Ehen steht Andreas Mücke nicht nur privat, sondern auch beruflich vor einem Neuanfang. Er versucht sich als Privatdetektiv und bekommt es prompt mit einem Mordfall zu tun. Der wurde zum Nachteil einer Autorin verübt, die Mückes Recherchen zufolge in Sachen Selbstvermarktung gehörigen Erfindungsreichtum an den Tag gelegt hatte. So gab sie sich als Nachfahrin eines in Literaturkreisen anerkannten Schriftstellers aus und legte sich mit dem Namen Mona de la Mare ein klangvolles Pseudonym zu. Andreas Mücke macht sich daran, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Seine Ermittlungen führen ihn unter anderem zu Monas Ex-Liebhabern, ihrem früheren Arbeitgeber, von dem sie sich im Streit getrennt hatte und zu ihrem Bruder, der ebenfalls ein Mordmotiv gehabt hätte. Dem Detektiv wird schnell klar, dass vieles im Leben der Schriftstellerin so falsch war, wie ihre Behauptung, von Walter de la Mare abzustammen.

 

Meine Meinung

Jürgen Schmidt gibt einige interessante Einblicke in die Self-Publisher Szene, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Stattdessen belässt er es bei einigen wenigen, aber dafür umso wirkungsvollere Anspielungen, etwa, wenn er eine Buchhändlerin sagen lässt, dass sie „solche Verlage“ wie jenen der Autorin de la Mare nicht führen würde. Sehr schön beschreibt er auch die Marketingaktivitäten der Schriftstellerin, die sich in den sozialen Netzwerken eine Fan-Gemeinde aufgebaut hat und diese ständig mit Stoff in Form von persönlichen und meist belanglosen Postings bei Laune hält. Genau wie im richtigen Leben.

Lesevergnügen für Freunde atmosphärischer Schilderungen

Es sind diese Beschreibungen, die „Lesereise in den Tod“ zu einem Lesevergnügen machen und weniger die Aufklärung des Kriminalfalls an sich, die auf eine zwar gemächliche, aber dennoch unterhaltsame Weise vonstatten geht. Action-Fans würde ich „Lesereise in den Tod“ daher nicht unbedingt empfehlen, Wohl aber all jenen, die an atmosphärischen Schilderungen und hintergründigen Beschreibungen subjektiver Beobachtungen ihre Freude haben. Autor Jürgen Schmidt versorgt die Leser*innen seines Buches mit einer Fülle von Details über das Privatleben des Privatermittlers Andreas Mücke. Dadurch wird die Figur einerseits sehr greifbar, andererseits hätte es diese Informationsflut nicht in diesem Umfang gebraucht. Zumindest dann nicht, wenn es bei diesem Krimi-Debüt von Jürgen Schmidt bleiben sollte. So bleibt zu hoffen, dass Andreas Mücke noch in weiteren Fällen ermitteln darf, wo hier nebenbei in die Handlung eingeführte Figuren - wie etwa seine Kinder und früheren Ehepartnerinnen - tragendere Rollen spielen können.

 

Angaben zum Buch:

Autor: Jürgen Schmidt
Titel: Lesereise in den Tod

Verlag: Edition Oberkassel, Januar 2017
ISBN: 978-3-95813-0807
Taschenbuch, 213 S.
Preis: (D) 12,00 € (A) 12,40 €

Auch als eBook erhältlich


 

Bildnachweis: Rechte bei Edition Oberkassel, Düsseldorf

 

Buchbesprechung: "Lesereise in den Tod" von Jürgen Schmidt
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21. Februar 2017 2 21 /02 /Februar /2017 17:20

Guten Abend,

 

kürzlich habe ich das Hörbuch "Vom Himmel in die Traufe" gehört. Autor Arto Paasilinna soll für seine skurillen Einfälle bekannt sein. Zuvor hatte ich noch keins seiner Werke gehört oder gelesen. 

 

Zum Inhalt

Bei ihrer Bruchlandung mit dem Heißluftballon in der Ödnis Lapplands hat die reiche Lena Lundberg Glück im Unglück. Hermanni Heiskari sitzt gerade fischend am Eisloch, als sie vor ihm vom Himmel fällt. Als Dank schenkt Lena ihrem Retter ein Jahr Leben in Saus und Braus. Es kommt, wie es kommen muss: Sie verliebt sich in ihn. Er ist zwar kein Gentleman, aber ein ungeschliffener Diamant. Um Hermanni salonfähig zu machen, soll ihr Onkel ihm Manieren beibringen. Fast scheint es unmöglich, diesen Diamanten zu schleifen ... (Verlagstext)

 

Meine Meinung

Beim Hören der vier CDs fühlte ich mich gut unterhalten. Jürgen von der Lippe macht seine Sache als Sprecher wieder einmal sehr ordentlich. Autor Arto Paasilinna wartet mit einer Reihe lustiger Einfälle auf, die die Handlung am Laufen halten und mich als Zuhörer stellenweise auch erheitert haben. Der ganz große Wurf ist "Vom Hmmel in die Traufe" meiner Ansicht nach jedoch nicht. Ich musste zwar immer wieder einmal schmunzeln, aber echte Lachsalven stellten sich bei mir nicht ein. Fazit: "Vom Himmel in die Traufe" ist eine leicht daherkommende Komödie mit schrägen Charakteren und einer Prise Romantik, die bei mir aber nicht zu 100 % gezündet hat. 

 

Angaben zum Hörbuch

Arto Paasilinna: Vom Himmel in die Traufe

4 CDs, Länge 308 Minuten

Verlag: Lübbe Audio 2010

EAN: 9783785741580

UVP 15,99 Euro

  

 

Bildnachweis: Copyright bei Lübbe Audio

  
  

 

Besprechung des Hörbuchs: Vom Himmel in die Traufe von  Arto Paasilinna
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19. Januar 2017 4 19 /01 /Januar /2017 15:20

Guten Tag,

Anlässlich des 500-jährigen Bestehens der Reformation veranstaltete der Evangelische Kirchenkreis Wittenberg einen Schreibwettbewerb mit dem Titel: "Sola Scriptura". Gesucht wurden Beiträge, die sich mit der Rolle der Gnade in unserer heutigen Leistungsgesellschaft auseinandersetzen. Hierzu wird es eine Publikation geben, die auch meine Kurzgeschichte: "Gnadenlos" enthalten soll. Erscheinungstermin ist voraussichtlich April 2017.

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10. Januar 2017 2 10 /01 /Januar /2017 16:15

Guten Tag,

hier nun die zum Jahresende 2016 versprochene Rezension des Krimis: "Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz" von Katrin Lachmann.

 

Inhalt

 

Dem Görlitzer Fahrradkurier Marco Petzold wird eine geheimnisvolle Erbschaft zuteil. Um sie anzutreten, muss er sich zunächst zu einem Londoner Notar begeben. Dabei begleitet ihn die Anwaltsgehilfin Carolin Lobner. Bald muss das ungleiche Paar erkennen, dass mit der mysteriösen Erbschaft erhebliche Risiken für Leib und Leben aller Beteiligten verbunden sind. Gibt es gar einen Zusammenhang mit dem legendären Serienmörder Jack the Ripper?

 

Meinung

 

Als mir Katrin Lachmanns Krimi: „Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz unterkam“, war ich zunächst skeptisch. Noch ein Buch über einen (wenn nicht den) berüchtigsten Serienkiller der Kriminalgeschichte, und dann noch eins, das teilweise in Deutschland spielt? Kann das gut gehen? Um es gleich zu sagen: Ja, es kann. Meine Zweifel waren bereits nach wenigen Seiten verflogen. Ich brauchte nicht lange, um in die Handlung einzutauchen. Innerhalb kurzer Zeit hatte sie mich in ihren Bann gezogen. Daran hat gewiss der erfreulich frische Schreibstil von Katrin Lachmann einen gehörigen Anteil. Großes Kompliment an die Autorin, das sie sich möglicherweise mit dem Verlagslektor Klaus Söhnel teilen muss. Die Geschichte um den Erben des Serienmörders wird mit einer Leichtigkeit präsentiert, die mich tatsächlich von Beginn an gefangen nahm. Etwas, das mir schon seit längerem nicht mehr bei einem Krimi passiert ist.

 

Fazit

 

„Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz“ ist ein Kriminalroman, bei dem alles stimmt. Er verfügt über glaubhafte Charaktere, eine spannende Handlung, eine Prise Romantik und attraktive Beschreibungen einzelner Schauplätze. Hier merkt man Katrin Lachmann die Zuneigung zu ihrer alten Heimatstadt Görlitz an. Die Autorin bietet den Leser*innen nicht nur einen schnellen Einstieg, sondern schafft es auch, das Tempo im letzten Viertel des Buches noch einmal kräftig anzuziehen. Ein rundum feines Buch, in dem zwar viel gemordet, dabei jedoch weitgehend auf abschreckende Beschreibungen brutaler Details verzichtet wird. Die braucht es auch nicht, denn „Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz“ ist schon so spannend genug.

 

Angaben zum Buch

 

Autorin: Katrin Lachmann

Titel: Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz

Verlag: Edition Oberkassel 2016

208 Seiten, EUR 12,00

ISBN 9783958130708

Buchbesprechung zu "Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz" von Katrin Lachmann
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3. Januar 2017 2 03 /01 /Januar /2017 13:28

Guten Tag,                      Hörbuchcover Eggers - Der Circle

 

hier meine zum Jahresende 2016 angekündigte Besprechung des Hörbuchs: "Der Circle" von Dave Eggers.

 

Mit der Anstellung beim Internetkonzern The Circle wird für Mae Holland ein Traum wahr. Die junge Frau steigt schnell auf und arbeitet kräftig mit, die vom Circle angestrebte Transparenz in allen gesellschaftlichen Bereichen zu verwirklichen. Die Skepsis ihrer Eltern und ihres Ex-Freundes Mercer, was Aufhebung der Privatsphäre und Konzentration von Machtfülle betrifft, kann die vom Enthusiasmus beflügelte Mae nicht nachvollziehen. Bei der Umsetzung der vom Circle gesetzten Ziele scheint die Karrierefrau keine Skrupel zu kennen. Berauscht von den Möglichkeiten, die ihr zur Verfügung stehen, verliert sie jedes Gefühl für die persönlichen Belange ihrer Mitmenschen. Die Ansicht, dass nicht jeder alles über jeden wissen muss und manche Wahrheit besser nicht ausgesprochen wird, ist für Mae und den Circle keine Option. Wer kann sie stoppen?

 

Dave Eggers widmet sich wichtigen gesellschaftlichen Themen, behandelt sie aber zumindest in der gekürzten Hörbuchversion zu oberflächlich. Auch die Charaktere lassen Tiefe vermissen. Die Entwicklung Maes von der unsicheren Anfängerin hin zur skrupellosen Fanatikerin erschien mir zu sprunghaft und so nicht nachvollziehbar. Vielleicht wird das ja in der Buchedition erschöpfender behandelt. Insgesamt war „The Circle“ für mich eine streckenweise durchaus unterhaltsame Geschichte, allerdings mit einem relativ langen Einstieg und einem für mein Empfinden recht abruptem Ende. Die Möglichkeiten, die das Thema Privatsphäre in einer von sozialen Medien beherrschten Welt bietet, hat der Autor trotz einiger gesellschaftskritischer Zwischentöne meiner Ansicht nach leider nicht genutzt.

 

Sprecher Torben Kessler macht seine Sache gut. Er liest unspektakulär und verfügt über eine angenehme Stimme, der man auch über längere Zeit gut zuhören kann.

 

 

Angaben zum Hörbuch

 

Autor: Dave Eggers

Titel: Der Circle

Übersetzer: Ulrike Wasel, Klaus Timmermann

Sprecher: Torben Kessler

Verlag : Hörbuch Hamburg

ISBN: 978-3-86909-199-0

8 CDs 602 Minuten

EUR 14,99 (UVP)

Bildnachweis: Rechte bei Hörbuch Hamburg

 

 

 

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30. Dezember 2016 5 30 /12 /Dezember /2016 15:27

Guten Tag,

letzter Beitrag in diesem Jahr. Den Leser*innen meines Blogs wünsche ich einen guten Jahreswechsel und das Beste für 2017.Im Januar gibt es hier wenigstens eine Buchbesprechung. Derzeit lese ich "Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz" von Kerstin Lachmann und höre "The Circle" von Dave Eggers.

 

Zwischenstand "Sola Scriptura" und "Die Süße Jagd nach Bitternissen"

Die aktuell mir bekannte Information zum Stand des Schreibwettbewerbs "Sola Scriptura" datiert vom 23.11.2016. Demnach sind mehr als 300 Einsendungen eingegangen, die derzeit gesichtet werden. Auch die Beiträge zur Ausschreibung des Geest-Verlags: "Die Süße Jagd nach Bitternissen" werden derzeit von der Jury geprüft.

 

 

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24. Dezember 2016 6 24 /12 /Dezember /2016 10:48

Guten Tag,

allen Leser*innen meines Blogs wünsche ich von Herzen ein frohes Weihnachtsfest.

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10. Dezember 2016 6 10 /12 /Dezember /2016 16:12

Guten Tag,

 

Henning Venskes Buch: „Satire ist nur ein Affe im Hirn“ gehört zu den Werken, denen ich viele Leser wünsche. In den darin enthaltenen Texten zeigt der Autor auf, was Satire eigentlich ist und auch (oder gerade) in der heutigen Zeit leisten müsste. Venske präsentiert den Leser*innen dieses Buch nicht nur einen geschichtlichen Abriss über Ursprung und Entwicklung der Satire, sondern erinnert auch an Vertreter dieses Genres, die es wert sind, dass man ihrer gedenkt.

 

Henning Venske, Jahrgang 1939, war unter anderem Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, die über viele Jahre eine Institution im öffentlich-rechtlichen Fernsehen war. Aber mitunter eckte er mit seinem Verständnis von Satire an, was ihm als Moderator in den 1970er Jahren Sendeverbote einbrachte. Obwohl inzwischen viel Zeit ins Land gegangen ist, bleibt Venskes Groll darüber spürbar.

 

Wer ein derart tiefes Verständnis von Satire hat, muss über den Zustand, in dem sich diese Kunstform gegenwärtig präsentiert traurig oder zornig sein. Auf Henning Venske scheint vor allem Letzteres zuzutreffen. Das ist absolut nachvollziehbar, denn was dem Publikum heutzutage als Satire verkauft und zugemutet wird, ist größtenteils eher Comedy, deren Humor billige Klischees bedient und lediglich unterhält anstatt Sachverhalte zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen.

 

„Satire ist nur ein Affe im Hirn“ ist keine leicht zugängliche Kost. Manche Kapitel sind sehr anspruchsvoll und manchmal hatte ich den Eindruck, dass dem Autor daran gelegen ist, seine Leser*innen intellektuell zu fordern. Gerade das macht dieses Buch so besonders und gibt Anlass, es sich mehr als einmal zu Gemüte zu führen.

 

Das Buch empfehle ich allen, die noch wissen oder wissen möchten, was Satire wirklich ist und erkannt haben, dass die unter diesem Begriff präsentierten Klamauksendungen damit nichts zu tun haben.

 

 

Angaben zum Buch

 

Autor: Henning Venske

Titel: Satire ist nur ein Affe im Hirn

Verlag: Westend, Frankfurt am Main, November 2015

Hardcover, 176 Seiten, 14,00 Euro, ISBN 9783864891175

Bildnachweis: Copyright bei Westend Verlag, Frankfurt am Main

Buchbesprechung zu Henning Venske: Satire ist nur ein Affe im Hirn
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30. November 2016 3 30 /11 /November /2016 10:47

Guten Tag,

am 26.11.2016 fand eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung der VG Wort statt. Thema war erneut die Rückzahlung von Tantiemen, die zwischen 2012 und 2015 unberechtigterweise an Verlage ausgezahlt worden waren. Nachdem es im vorherigen Treffen am 10.09.2016 zu keiner Einigung gekommen war, konnte diesmal ein Beschluss verabschiedet werden. Demnach haben Autoren die Möglichkeit, in einem anonymisierten Verfahren auf Ihre Ansprüche gegenüber den Verlagen zu verzichten. Hierzu hat die VG Wort am 27.11.2016 eine Presserklärung veröffentlicht, in der es heißt:

"berücksichtigt werden Abtretungen, die bis spätestens zum 28. Februar 2017 bei der VG WORT eingegangen sind."

In der Versammlung wurde auch ein "Korrektur-Verteilungsplan" zugunsten der Urheber für den Zeitraum 2012-2015 beschlossen. Die diesbezügliche Ausschüttung soll bis spätestens 31.12.2017 erfolgen.

Vorherige Posts zum Thema:

http://autoreninfo.over-blog.de/2016/09/tauziehen-um-vg-wort-tantiemen-geht-weiter.html

http://autoreninfo.over-blog.de/2016/11/auserordentliche-mitgliederversammlung-der-vg-wort.html

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