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20. März 2020 5 20 /03 /März /2020 15:57
Guten Tag,

 

Münchhausenwut lautet der Titel von Deborah Emraths gelungenem Krimidebüt. Der Verlag Edition Oberkassel hat mir für diese Besprechung ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, wofür ich mich herzlich bedanke.

 

Zum Inhalt

Ausgerechnet am Münchhausenbrunnen der Stadt Bodenwerder wird Ralf Ebelski, der Hauptdarsteller des Münchhausen-Musicals, tot aufgefunden. Der Mann wurde ermordet und mit Mario Bergstedt, dem ewigen Zweiten in der Besetztenliste des Musicals, bekommt Ermittlerin Emma Stanford ihren Hauptverdächtigen quasi auf dem Silbertablett serviert. Doch gibt es durchaus noch andere Personen, die ein Motiv gehabt hätten, sich an Ebelski zu rächen. Je tiefer Emma in den Fall eintaucht, desto mehr menschliche Abgründe tun sich vor ihr auf.


 

Meine Meinung

Mit Münchhausenwut ist Deborah Emrath ein lesenswertes Krimidebüt gelungen. Die Autorin präsentiert ihren Leser*Innen einen typischen Whodunit, der Lust auf mehr macht. Mir hat es Vergnügen bereitet, die Jagd nach Ralf Ebelskis Mörder zu verfolgen. Der Umstand, dass auch Emmas Ex-Mann, der Polizist Andreas immer wieder mit dem Fall zu tun bekommt, verleiht der Handlung ein zusätzliches Spannungselement. Gegen eine Fortsetzung hätte ich nichts einzuwenden.

 
Angaben zum Buch

Titel: Münchhausenwut

Autorin: Deborah Emrath

Verlag: Edition Oberkassel

Erscheinungsjahr: 2020

Ausgabe: Taschenbuch ca. 250 Seiten

ISBN: 978-395813-207-8

Preis: EUR 12,00

 

Auch als EBook erhältlich

 

Bildnachweis: Foto erstellt von Deborah Emrath, Umschlagmotiv bearbeitet von Detlef Knut.

Buchbesprechung: Münchhausenwut von Deborah Emrath
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