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30. April 2015 4 30 /04 /April /2015 16:35

Guten Abend,

 

allen, die schon selber gerne lesen (Verlagsempfehlung) kann ich "Kommissar Gordon: Der erste Fall" nur empfehlen. Das Kinderbuch von Ulf Nilsson und Gitte Spee wird auch manche Erwachsene begeistern.

Mit dem liebenswerten Ermittler, der Kröte Gordon, hat Ulf Nilsson einen eigenwilligen Charakter geschaffen, der seine Muffins liebt und sie den ganzen Tag über am liebsten zusammen mit einer Tasse Tee genießt. Überhaupt mag es der Waldkommissar gemütlich. Er sitzt gerne am wärmenden Feuer und hat nicht viel für Kälte und Kletterpartien auf Bäume übrig. Auch seine Pistole mag er nicht benutzen. Dafür stempelt er gerne. Als es darum geht, einen Dieb zu überführen, der einem Eichhörnchen über zweihundert Nüsse gestohlen hat, trifft Gordon im Laufe der Ermittlungen auf die Maus Buffy. Die wird seine Gehilfin und zusammen lösen sie ihren ersten Fall.

Die Geschichte ist amüsant zu lesen und wurde liebevoll illustriert.

 

Angaben zum Buch:

Ulf Nilsson und Gitte Spee: Kommissar Gordon: Der erste Fall (Kinderbuch, erschienen im Moritz Verlag, Frankfurt am Main) Aus dem Schwedischen von Ole Könnecke 112 Seiten. Pappband. Fadenheftung € 11,95 [D] / 12,30 [A] / Fr. 17.20 ISBN 978-3-89565-288-2 (Auch als Hörbuch erhältlich).

Bildnachweis: Coverbild Moritz Verlag, Frankfurt am Main

Das erste Abenteuer von Kommissar Gordon und Buffy
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11. April 2015 6 11 /04 /April /2015 06:24

Guten Morgen,

auf LovelyBooks habe ich eine kleine Rezension zum Tatort-Krimi: "Das ewig Böse" veröffentlicht. Der Roman wurde von Martin Schüller nach der Drehbuchvorlage verfasst. Erschienen ist das Buch im Emons Verlag, Köln (ISBN: 978-3-897057-48-7 ).

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8. April 2015 3 08 /04 /April /2015 16:19

Guten Tag,

Auf Petra Webers Krimikiosk wurde eine neue Rezension von mir veröffentlicht.

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8. April 2015 3 08 /04 /April /2015 14:32

Im Herbst 2014 debütierte Petra Scheuermann mit „Schoko-Leiche“, einem hochkalorischen Genusskrimi mit der Chocolaterie-Besitzerin Tanja Eppstein. Mit „Schoko-Pillen“ hat die Autorin jetzt nachgelegt. Herausgekommen ist ein Krimi, der es an Spannung locker mit dem Vorgänger aufnehmen kann und ihn in mancherlei Hinsicht übertrifft.

 

 

Zum Inhalt

 

Die unfreiwillige Ermittlerin Tanja Eppstein bekommt es in „Schoko-Pillen“ mit skrupellosen Drogenhändlern zu tun. Als ein Freund ihres Gehilfen Max tot aufgefunden wird, glauben weder Tanja noch ihr junger Mitarbeiter daran, dass es sich um Suizid oder einen Unglücksfall handelt. Dumm nur, dass im Schoko-Traum, wie Tanjas Chocolaterie heißt, plötzlich Drogen gefunden werden, was prompt einen SEK-Einsatz nach sich zieht. Ehe Max und seine Brötchengeberin wissen wie ihnen geschieht, werden sie selbst krimineller Handlungen verdächtigt. Nicht genug damit, hat sich Tanja in den attraktiven Profiler Cem verliebt, der aber mehrere Eisen im Feuer zu haben scheint.

 

 

Meine Meinung

 

„Schoko-Pillen“ verfügt über einen interessanten Plot, den die Autorin gekonnt präsentiert. Mühelos hält sie den Leser bei der Stange und schafft es dabei, den Spannungslevel durchweg hochzuhalten. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Dafür sorgen vor allem Tanjas Freundinnen Biggi und Steffi mit ihren Spleens. Wenn Tanja neben ihrer Ermittlungstätigkeit genug Zeit findet, kreiert sie auch in diesem Roman wieder leckere Pralinen und Schoko-Getränke, die Leserinnen und Leser das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. So gilt wie schon im Vorgänger der Hinweis, dass während der Lektüre dieses Genusskrimis die Lust auf Schokolade schlagartig ansteigen wird.

 

 

Die Autorin

 

Petra Scheuermann (*1959) lebt und arbeitet in Mannheim. Sie ist Mitglied in mehreren literarischen Vereinigungen und hat bislang zwei Romane, ein Theaterstück und eine ganze Reihe von teilweise prämierten Kurzgeschichten veröffentlicht. Derzeit arbeitet sie an Tanja Eppsteins drittem Abenteuer. Homepage: http://www.petrascheuermann.de/

 

 

Angaben zum Buch

 

Petra Scheuermann: Schoko-Pillen

Verlag KSB Media GmbH, Gerlingen

Umfang: 260 Seiten

EUR 12,50

ISBN: 978-3-945195-79-6

(„Schoko-Pillen“ ist auch als E-Book erhältlich)

Buchbesprechung Petra Scheuermann: „Schoko-Pillen“
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4. April 2015 6 04 /04 /April /2015 15:09

Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs wünsche ich ein frohes Osterfest.

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24. März 2015 2 24 /03 /März /2015 15:05

Autorin Marita Spang, geb. 1959, ist Psychologin und arbeitet als selbständige Beraterin. Sie ist in Trier aufgewachsen und lebt heute in der Nähe von Bingen. Bei „Hexenliebe“ handelt es sich um Marita Spangs ersten historischen Roman.

 

Inhalt: „1613. Überall in Deutschland lodern die Scheiterhaufen. Der Hexenwahn greift um sich und hält auch Einzug in der Eifelherrschaft Neuerburg, nahe Trier. Die junge ­Claudia von Leuchtenberg kämpft vergeblich dagegen, dass ihr Oheim als Landesvater die Verfolgungen unterstützt. Hilflos muss sie mit ansehen, wie Unschuldige sterben und sich gewissenlose Richter und Henker schamlos am Gut der Verurteilten bereichern. Erst als Claudias Jugendfreundin Barbara verhaftet und der Hexerei angeklagt wird, ersinnt sie einen waghalsigen Plan, um das System mit seinen eigenen Waffen zu schlagen“ (Verlagsinfo).

 

Marita Spang hat mit „Hexenliebe“ einen umfassend recherchierten historischen Roman geschrieben. Ihr rund 650 Seiten umfassendes Werk (ungewöhnlich für ein Debüt) wartet mit einem beeindruckend großen Aufgebot an teils erfundenen, teils durch Quellen belegte Charaktere auf. Aufgrund der Beschreibung mancher Figuren fühlte ich mich mitunter an die Lektüre mancher Märchen erinnert. Das gilt auch für die Beziehungen der in „Hexenliebe“ auftretenden Personen zueinander. Da gibt es Claudia von Leuchtenberg, die wie eine ungeliebte Stieftochter aufgrund ihrer Herkunft einen schweren Stand hat und schwer unter der Missgunst ihrer boshaften Cousine Adela und darunter, dass diese von der Tante bevorzugt wird, zu leiden hat. Und Sebastian de la Val erscheint gar prächtig wie ein Prinz.

 

Das reichhaltige Personal und die komplexe Geschichte von Beziehungen und Erbstreitigkeiten nimmt einigen Raum des Romans ein. Das erfordert vom Leser ein gewisses Maß an Geduld, die aber gegen Ende des ersten Viertels dadurch belohnt, wird, dass sich ihm eine spannende Handlung auftut. In der Folge entfaltet die Geschichte einen Sog, dem sich der Leser kaum noch zu entziehen vermag.

 

Ich würde „Hexenliebe“ jedoch nicht als einen historischen Roman über Hexenprozesse und Hexenverfolgung bezeichnen. Vielmehr handelt es sich meines Erachtens in erster Linie um einen Liebesroman, bei dem die Schilderung historischer Ereignisse lediglich als Rahmen dient. Die Hauptpersonen sind für mich eindeutig Sebastian de la Val und Claudia von Leuchtenberg. Die Handlung des Romans bezieht einen Großteil ihrer Dynamik aus dem Konflikt zwischen Liebe und Pflichtgefühl, dem sowohl Claudia als auch Sebastian unterliegen. Immerhin ist die Vermählung des jungen Mannes mit Barbara Dietz, der besten Freundin von Claudia, eine beschlossene Sache. Insofern liegt der Schwerpunkt der Handlung eindeutig auf der zweiten Teil des als Titel gewählten Wortes „Hexenliebe“. Daneben bietet der Umfang des Buches genügend Platz für eine ganze Reihe von Nebenhandlungen, die viel mit Familien- und Erbstreitigkeiten zu tun haben. Stoff genug, für mehr als nur einen Roman.

 

Marita Spang: Hexenliebe

Knaur Taschenbuch 656 S.

EUR 9,99

ISBN: 978-3-426-51431-3

auch als E-Book erhältlich

Marita Spang: "Hexenliebe" (Buchbesprechung)
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19. März 2015 4 19 /03 /März /2015 15:34

Guten Tag,

Herausgeberin Dr. Maria Zaffarana hat in der Anthologie: "Der Tag, an dem die Farben aus der Welt verschwanden" vierundzwanzig Kurzgeschichten verschiedener Autorinnen und Autoren vereint. Ich freue mich sehr, dass mein Beitrag: "Zwischen den Jahren" ebenfalls in diesem Band vertreten ist. Buch und E-Book sind ab sofort bei Amazon lieferbar.

Leserinnen und Leser dürfen sich auf einen bunten Strauß phantasievoller Geschichten freuen. Diese stammen aus der Feder folgender Autorinnen und Autoren: Dr. Karsten Beuchert, Ruben Brüstle, Dr. Thomas Bürvenich, Bernd Daschek, Stella Delaney, Jürgen Edelmayer, Dr. Achim Friker, Elsa Garnetti, Prof. Dr. Wolfgang Hachtel, Sören Heim, Maria Höfle, Céleste Kleinjans, Jens Kluckhuhn, Christian Knieps, Ramona Ledam, M. W. Ludwig, Kurt Neumeyr, Sabine Richter, Anna Schlimpen, Dr. M. L. Schmid, Christian Simon, Klara Stock, Angelika Weis, Dr. Maria Zaffarana.

Dr. Maria Zaffarana (Hg.): "Der Tag, an dem die Farben aus der Welt verschwanden"

ISBN 978-1-508-82256-1 CreateSpace Independent Publishing Platform (17. März 2015) 174 Seiten, EUR 9,90 (E-Book Ausgabe EUR 3,99).

Bildnachweis: Rechte liegen bei der Herausgeberin Dr. Maria Zaffarana

Neuerscheinung mit mystisch-fantastischen Kurzgeschichten
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10. März 2015 2 10 /03 /März /2015 09:25

Guten Morgen,

Nachdem ich vergangenes Jahr mit meiner Geschichte “Verzeihen wächst” in der von Dr. Maria Zaffarana herausgegebenen Anthologie “Der Geschmack verlorenen Glücks. Melancholie, eine Ode an das Leben” vertreten war, (siehe hier) soll meine Kurzgeschichte: “Zwischen den Jahren” auch im Nachfolgeband enthalten sein. Der Arbeitstitel lautet entsprechend der Ausschreibung "Mystica", wird aber wohl geändert werden. Vermutlich erscheint die neue Anthologie noch im Frühjahr 2015.

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5. März 2015 4 05 /03 /März /2015 15:02

Guten Tag,

Autoren auf der Suche nach einem Verlag können über den unten aufgeführten Link eine nützliche Liste des Deutschen Schriftstellerforums einsehen. Hier sind die Programme belletristischer Verlage und deren Anforderungen hinsichtlich Manuskriptangeboten übersichtlich aufgeführt. Die Liste enthält keine Verlage, die ausschließlich Sachbücher verlegen. Erfreulicherweise fanden auch keine Unternehmen Aufnahme, die Druckzuschusskosten verlangen.

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3. März 2015 2 03 /03 /März /2015 11:25

Guten Tag,

wie Buchreport in seiner Online-Ausgabe heute berichtet, hat der E-Book Absatz im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr weniger als erwartet zugenommen. Während der Marktanteil 2013 bei 3,9 % lag, kletterte er 2014 auf 4,3 %. Belletristik ist bei E-Book Käufern weiterhin mit Abstand am häufigsten gefragt (84 % 2014, gegenüber 83 % 2013). Überraschenderweise verringerte sich der Anteil der als E-Book gekauften Kinder- und Jugendbücher von 7 % im Jahre 2013 auf 5 % in 2014. Bei diesen Wachstumsraten erscheint es zweifelhaft, dass die elektronischen Bücher in absehbarer Zeit einen zweistelligen Marktbereich erreichen werden.

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