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28. November 2015 6 28 /11 /November /2015 16:34

Guten Tag,

hier meine Besprechung von Petra Schiers Roman: "Die Bastardtochter".

 

Bei Frau Schiers im Oktober 2015 erschienenen Roman handelt es sich um den abschließenden Band einer Trilogie um ein zum Schatz der Tempelritter gehörendes mystisches Kreuz. Um es vorweg zu sagen: die dazugehörigen Bände „Die Eifelgräfin“ und „Die Gewürzhändlerin“ habe ich nicht gelesen. Dennoch fand ich schnell in die Handlung, da dem dritten Teil eine nahezu eigenständige Geschichte zugrunde liegt. Nur selten wird auf die vorhergehenden Bände Bezug genommen und erst gegen Ende des Romans bezieht die Auflösung Ereignisse aus „Eifelgräfin“ und „Gewürzhändlerin“ in größerem Umfang ein.

 

 

Über den Inhalt

 

Zur Handlung des dritten Teils des Kreuz-Trilogie: „Die Bastardtochter“: Enneleyn von Manten, uneheliche Tochter des Grafen Johann von Manten, willigt erfreut in die Ehe mit Ritter Guntram von Eggern ein. Mit ein Grund für die Bereitschaft Enneleyns, Guntram zu ehelichen, ist die Aussicht auf gesellschaftliche Anerkennung. Leider entpuppt sich der nach außen so charmant auftretende Ehemann schon bald nach der Trauung als brutaler Despot, der rücksichtslos seine eigenen Ziele verfolgt. Unterstützung findet Enneleyn bei dem nach Koblenz zurückgekehrten Kaufmann Anton Bungert, der viele Jahre in Italien gelebt hat. Er kennt Enneleyn aus seinen Jugendjahren, hatte damals aber nicht allzu viel mit ihr zu schaffen. Doch jetzt ist aus dem Mädchen von früher eine attraktive Frau geworden, die Bungert auch durch ihre Persönlichkeit beeindruckt. Enneleyn fühlt sich ihrerseits zu dem jungen Mann hingezogen, ist aber durch ihr Ehegelübde gebunden. Zu allem Ungemach muss sie erkennen, dass Guntram von Eggert eine handfeste Machtpolitik betreibt, die auch ihrem Vater Johann von Manten und seiner Familie zum Schaden gereichen kann.

 

 

Mein Eindruck:

 

Nachdem ich im Jahr zuvor von Petra Schier „Der Hexenschöffe“ gelesen hatte, war ich doch ein wenig verwundert, dass es in „Die Bastardtochter“ schon wieder um eine Frau mit für sie problematischer gesellschaftlicher Herkunft gehen sollte. Nun sind das die bislang einzigen Romane, die ich von der Autorin gelesen habe und ich hoffe, dass sie noch andere Hintergrundgeschichten für ihre Heldinnen in petto hat. Muss doch auch in Romanen, die im Mittelalter spielen, noch andere Konfliktthemen geben. Vielleicht lag es an diesem unglücklichen Start, dass ich mir die Lektüre schwer fiel. Leider fand ich aber auch die Charaktere allesamt recht holzschnittartig. Johann von Manten: Der Polterer mit gutem Herz. Palmiro: Der über reichlich Straßenschläue verfügende italienische Junge, Guntram von Eggert: Der brutale Despot, Anton Bungert: Der Edle, usw.

 

Mehr Tiefgang hatte dagegen die Schilderung des Martyriums, das Enneleyn im Verlauf ihrer Ehe mit Guntram erdulden muss. Vor allem die Beschreibung, wie sich die eheliche Gewalt auf die Psyche der Misshandelten auswirkte, fand ich schlüssig und nachvollziehbar.

 

 

Fazit:

 

Unterm Strich ist „Die Bastardtochter“ in meinen Augen ein leider wenig spannender Roman, ohne überraschende Wendungen. Da die Charaktere recht eindimensional geraten sind, machen sie auch keine große Entwicklung durch, was der Dynamik der Handlung nicht gerade förderlich ist. Immerhin bot sich mir mit dem historischen Koblenz ein interessanter Schauplatz, da ich die Stadt einigermaßen gut kenne. Dieser Umstand und die (das wiederhole ich gerne) nachvollziehbare Schilderung darüber, welche Auswirkung die Misshandlung durch ihren Ehemann auf Enneleyns Persönlichkeit hat, haben mich dann doch bei der Stange gehalten. Leserinnen und Leser, die siche gerne von romantischen Liebesgeschichten vor historischem Hintergrund unterhalten lassen, könnten mit „Die Bastardtochter“ ihre Freude haben.

 

 

Angaben zum Buch:

 

Petra Schier: „Die Bastardtochter“

Verlag Rowohlt, Taschenbuch,

erschienen im Oktober 2015

541 Seiten, EUR 9,99

ISBN 978-3-499-26801-4

 

 

Bildnachweis: Rowohlt Verlag www.rowohlt.de

 

Homepage der Autorin: www.petra-schier.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezension zu Petra Schier: Die Bastardtochter
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26. November 2015 4 26 /11 /November /2015 10:33

Guten Tag,

die Gewinner des diesjährigen LovelyBooks Leserpreises stehen fest und können über untenstehenden Link eingesehen werden. Große Überraschungen gibt es keine. Wie schon seit Jahren stehen in der Gunst der Leserinnen und Leser vor allem bekannte Autorinnen und Autoren ganz oben. So konnte Sebastian Fitzek in der Kategorie Thriller wie schon im Jahr zuvor den ersten Platz erringen. Gleiches gilt für JoJo Moyes im Bereich Romane und für Kerstin Gier in der Kategorie Jugndbücher. Letztere brachte mit ihrer Reihe "Silber" das Kunstück fertig, seit 2013, mit jedem bisher erschienenen Band auf dem ersten Platz zu landen.

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18. November 2015 3 18 /11 /November /2015 13:31

Guten Tag,

"Entschuldigen Sie, wo geht's denn hier zum Galgen?" ist der Titel einer von Dr. Maria Zaffarana herausgegebenen Antholoie, die vor wenigen Tagen erschienen ist. Darin enthalten ist auch mein Beitrag: "Self-Publishing ist toll - oder?" In dem Band sind insgesamt zehn Geschichten versammelt, die von verschiedenen Autoren stammen. Darüber hinaus wurde der Inhalt mit Texten von Kurt Tucholsky ("Ratschläge für einen schlechten Redner") und Arthur Schopenhauer ("Zur Theorie des Lächerlichen") angereichert. Der Umfang des Buches beträgt 96 Seiten, der Preis der Printausgabe 9,90 Euro (ISBN 978-1-518-68-6221). Mit EUR 2,99 ist die EBook-Version besonders günstig. "Entschuldigen Sie, wo geht's denn hier zum Galgen?" ist bei Amazon erhältlich.

Link Printausgabe

Link EBook

Neuerscheinung mit humoristischen Kurzgeschichten
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4. November 2015 3 04 /11 /November /2015 08:01

Guten Morgen,

Thrillerautor Horst Eckert hat einen lesenswerten Artikel veröffentlicht, in dem er seiner Betroffenheit über die Vorgänge um den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) Ausdruck verleiht. Die "Affäre" (ein von den Medien gebrauchter, aber recht verharmlosender Begriff für eine Mordserie, bei dessen Aufklärung staatliche Stellen in Teilen mehr vertuschend als aufklärend agieren) wird Gegenstand des dritten Falls von Eckerts Ermittlerfigur Vincent Che Veih sein. Der Roman soll im September 2016 bei Wunderlich erscheinen.

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2. November 2015 1 02 /11 /November /2015 14:05

Guten Tag,

 

bereits zum siebten Mal veranstaltet die Autoren- und Leserplattform LovelyBooks ihren Leserpreis. Leserinnen und Leser können bis zum 12. November 2015 ihre Favoriten nominieren. Zur Auswahl stehen Romane und Sachbücher unterschiedlicher Kategorien. Pro Sparte dürfen bis zu drei Titel nominiert werden. Die 25 meistnominierten Titel jeder Kategorie kommen auf die Short-List, aus der ab dem 16. November 2015 die Sieger ermittelt werden. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 26. November 2015. Mehr Informationen zum Ablauf und dem LovelyBooks Leserpreis gibt es unter nachfolgendem Link.

 

 

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16. Oktober 2015 5 16 /10 /Oktober /2015 16:41
Für einen Fachbesuchertag war es auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ganz schön voll

Für einen Fachbesuchertag war es auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ganz schön voll

Regnerisch war es an diesem 15.10.2015 in Frankfurt am Main. Bedauerlich für die Händler auf dem Vorplatz des Messegeländes, die dort ihre Bücher verkaufen wollten. Drinnen war es für einen Fachbesuchertag ganz schön voll. Ich hatte sogar den Eindruck, dass während meines Besuchs im Vorjahr am publikumsoffenen Samstag weniger Menschen anwesend waren. Jedenfalls waren die Hallen und Gänge, die ich aufgesucht hatte, von dem typischen Messegesumme erfüllt, die den Stresspegel auf Dauer ganz schön ansteigen lassen.

Dinge die ich erlebt, Personen, die ich gesehen habe - oder auch nicht

im ARD-Forum plauderte Denis Scheck auf die ihm eigene Art über Bücher und erklärte unter anderem, wie sehr er die Erzählkunst von Günter Grass schätze und wie sehr er sich zugleich über dessen Rechthaberei aufregen könne. Derselbe Ort, gleiche Uhrzeit, willige ich ein, die ARD-Photobox zu nutzen und lasse mich als Märchenkönig abbilden. Das Ergebnis werde ich nicht in den sozialen Netzwerken veröffentlichen. Bin in dieser Hinsicht eher ein Verfechter der Zurückhaltung. Mittags treffe ich die liebe Petra Scheuermann, deren dritter Genuss-Krimi "Schoko-Engel" jetzt neu bei KSB-Media erschienen ist. Anselm Grün läuft in Mönchskutte an uns vorbei und ist offensichtlich nicht so prominent oder gefährdet wie jener Mensch, der mir später gewissermaßen beinahe begegnet und von einem ganzen Pulk von Securitykräften verdeckt wird. Eine Szene wie aus einem Thriller. Als ich die Rolltreppe betreten will, bedeutet mir einer der Bodyguards stehen zu bleiben. Immerhin bedankt er sich, als ich der Aufforderung nachkomme. Dann folgen weitere vier oder fünf Männer mit "Knopf im Ohr", die eine Person in ihrer Mitte abschirmen, dabei aufmerksam die Umgebung beobachten und in an ihren Anzügen angebrachten Mikrofone sprechen. Die Männer leisten gute Arbeit. Wem ihr Schutz gilt, ist für Außenstehende wie mich nicht erkennbar.

Entspannte Buchbranche

Bei meinem Streifzug durch die Hallen, wo digitale Lesegeräte und Dienstleistungen für Self-Publisher angeboten wurden, hatte ich den Eindruck, dass die Buchbranche dieses Jahr insgesamt recht entspannt wirkte. Neue Medien und traditioneller Buchhandel scheinen zusammenzufinden oder sich irgendwie zu arrangieren. Der schon oft beschworene oder befürchtete Untergang des Buches hat wieder einmal nicht stattgefunden. Der Verkauf von EBook-Readern und EBooks stagniert und der Anteil digitaler Bücher am Gesamtumsatz bewegt sich im einstelligen Bereich.

Wen oder was ich verpasst habe

Für Oliver Rohrbeck und sein Live-Hörspiel in der ARD-Hörspielbox hat es leider nicht mehr gereicht. Zu der Zeit war ich noch anderweitig unterwegs. Auch auf den Auftritt von Andrea Sawatzki habe ich am Ende verzichtet. Leider habe ich auch versäumt, den Gruß eines ehemaligen Bekannten zu erwidern. Er war mit dem Besucherstrom bereits weitergezogen, als ich mir seiner bewusst wurde. Ich hoffe, er ist nicht allzu traurig darüber. So ist das mit der Buchmesse: Jede Menge Eindrücke und man bekommt einfach nicht alles mit.

Bildnachweis: Alle Rechte Jürgen Edelmayer

Regnerisch war es, sehr zum Leidwesen der Händler auf dem Messevorplatz

Regnerisch war es, sehr zum Leidwesen der Händler auf dem Messevorplatz

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12. Oktober 2015 1 12 /10 /Oktober /2015 11:39

Guten Tag,

auf meiner Homepage gibt es jetzt eine XXL-Leseprobe meines humoristischen Detektivromans: "VermisstenFall", bestehend aus den ersten beiden Kapiteln des Romans. Besonders geeignet für alle, die auf skurrile Krimis mit schrägen Gestalten und einer gehörigen Portion Situationskomik stehen. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich viel Vergnügen!

Bestellangaben:

Jürgen Edelmayer
VermisstenFall
Verlag BoD

Druckausgabe
181 Seiten, kt. EUR 9,00
ISBN: 978-3-7347-7871-1

EBook
186 Seiten EUR 2,99
ISBN: 3-7347-7871-9

XXL-Leseprobe aus "VermisstenFall"
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5. Oktober 2015 1 05 /10 /Oktober /2015 16:52

Guten Abend,

mit "Rich Dad Poor Dad" ist mir ausnahmweise ein Sachbuch untergekommen, noch dazu über ein Thema, mit dem ich mich bislang nicht so sehr beschäftigt habe. Nachdem mir das Buch empfohlen wurde, habe ich es gelesen. Geschadet hat es wohl nicht und zudem muss ich zugeben, dass einige Thesen von Robert T, Kiyosaki durchaus etwas für sich haben. Doch der Reihe nach: Zunächst einmal weiß der Buchtitel zu irritieren und erregt somit Aufmerksamkeit. Der Verfasser behauptet, von zwei Vätern mit Lebensweisheiten versorgt worden zu sein. Einer davon, sein leiblicher Vater, war arm, Dann gab es noch den reichen Vater seines besten Freundes, der ein erfolgreicher Unternehmer war. Dieser Mann, den er als seinen zweiten Vater bezeichnet, unterwies Kiyosaki in die Denk- und Handlungsweise finanziell erfolgreicher Menschen. Was diese Personen nach Kiyosakis Meinung auszeichnet, ist ihre finanzielle Intelligenz und die Fähigkeit, mit Geld anders umzugehen, als das Gros der Menschen. Zu denen gehörte auch sein leiblicher Vater, der als Lehrer ein gebildeter Mensch war und ein gutes Einkommen erhielt, aber dennoch auf keinen grünen Zweig kam. In "Rich Dad Poor Dad" stellt der Autor die unterschiedlichen Sicht- und Verhaltensweisen beider Väter einander gegenüber und lässt keinen Zweifel daran, welche davon er bevorzugt. Vielem von dem, was Kiyosaki äußert, kann ich zustimmen. So beklagt der Autor zu Recht, dass finanzielle Bildung in den herkömmlichen Schulen keine Rolle spielt, was dazu führt, dass sich viele Menschen bereits in jungen Jahren hoffnungslos verschulden. In anderen Punkten mag ich ihm jedoch nicht folgen. Das gilt besonders für die Haltung Kiyosakis zum Steuerwesen. Hier ist der Autor sehr darauf erpicht, möglichst wenig an den Fiskus abzuführen und scheint völlig außer Acht zu lassen, dass auch er und seine Familie von einem funktionierenden und finanziell gesunden Gemeinwesen profitieren. Insgesamt habe ich die Lektüre von "Rich Dad Poor Dad" jedoch nicht bereut, gibt sie doch einen interessanten Einblick in die Denkweise finanziell gut situierter und erfolgreicher Unternehmer.

Angaben zum Buch

Robert T. Kiyosaki: Rich Dad Poor Dad

Finanzbuchverlag (FBV) 2. Auflage 2015

kartoniert, 240 Seiten, EUR 14,99

ISBN 978-3-89879-882-2

Robert T. Kiyosaki: Rich Dad Poor Dad
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21. September 2015 1 21 /09 /September /2015 10:05

Guten Tag,

wie das Online-Portal finanzen.net (siehe untern) meldet, startet das Netzwerk LinkedIn in Deutschland eine Autoren-Plattform. Dort soll Autoren die Möglichkeit gegeben werden, eigene Artikel zu veröffentlichen und darin auch Bildmaterial einzubinden. Nach eigenen Angaben ist LinkedIn das weltweit größte berufliche Netzwerk. Die Plattform wird von mehr als 300 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern der Erde genutzt.

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8. September 2015 2 08 /09 /September /2015 08:16

Guten Morgen,

pünktlich zur Buchmesse wird Petra Scheuermanns dritter Genuss-Krimi "Schoko-Engel" bei KSB- Media erscheinen.Als Termin wurde der 14. Oktober 2015 festgelegt. Anscheinend geht es im dritten Fall der Chocolaterie-Besitzerin und Hobby-Ermittlerin Tanja Eppstein um einiges ruppiger zu als in den beiden Vorgängern "Schoko-Leiche" und "Schoko-Pillen". Zudem beschränkt sich die Handlung nicht auf den Schauplatz Heidelberg und Umgebung, sondern bezieht auch Berlin mit ein. Da bin ich mal gespannt.

Zum Inhalt: "Tanja Eppstein, Inhaberin der Chocolaterie Schoko-Traum, hat mit dem Geschäft, ihren beiden pubertierenden Kindern und einer neuen Liebe alle Hände voll zu tun. Dennoch begibt sie sich – mitten im Weihnachtsgeschäft – in gefährliche Ermittlungen auf eigene Faust. Diese offenbaren eines der dunkelsten Geheimnisse der ehemaligen DDR.
Theo Maier, ein Stammkunde Tanjas, wird verdächtigt, im letzten Jahr zwei Frauen brutal vergewaltigt zu haben. Obwohl er in einem spektakulären Prozess freigesprochen wird, glaubt niemand an seine Unschuld. Sein Leben wird zum Spießrutenlauf. Er erschießt sich. Doch in Tanja nagen Zweifel. War Maier tatsächlich der Täter? Wieso mochte er plötzlich keine Zartbitterschokolade mehr? Und wer war der Mann in der Bar?" (Verlagsinfo)

Angaben zum Buch:

Petra Scheuermann: "Schoko-Engel", Verlag KSB-Media, erscheint am 14.10. 2015, 220 Seiten, kartoniert, 12,50 €, E-Book: 9,99 €
ISBN 978-3-946105-01-5

Petra Scheuermanns dritter Schoko-Krimi angekündigt
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