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27. Dezember 2015 7 27 /12 /Dezember /2015 10:39

Guten Morgen,

kurz vor Weihnachten hat Moonhouse Publishing noch die Krimianthologie: "Wenn es Nacht wird" herausgebracht. Das Besondere an dieser Geschichtensammlung ist, dass allen Geschichten dieselbe Ausgangssituation zugrunde liegt: Ein Passant sieht in der Nacht, wie hinter einem erleuchteten Fenster eine Person aufgeregt auf und ab geht. Man darf gespannt sein, wie die neunzehn Autorinnen und Autoren den weiteren Verlauf der Handlung gestaltet haben. Mein Beitrag trägt den Titel: "Einmal für sie da sein".

Angaben zum Buch

"Wenn es Nacht wird"

Hrsg: Moonhouse Publishing

Druck und Verlag: CreateSpace Independent Publishing PlatformCreate Space

Erschienen 22. Dezember 2015

452 Seiten

Taschenbuch ISBN: 9781522817123 EUR 17,00

EBook 7,99

Bildnachweis: Copyright: Moonhouse Publishing Coverdesign Catrin Knußmann

Krimianthologie: "Wenn es Nacht wird"
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24. Dezember 2015 4 24 /12 /Dezember /2015 18:42

Guten Abend,

allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs wünsche ich ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest.

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21. Dezember 2015 1 21 /12 /Dezember /2015 16:32

Guten Tag,

 

Mit „Schoko-Engel“ präsentiert Krimi-Autorin Petra Scheuermann den dritten Fall ihrer Hobby-Ermittlerin Tanja Eppstein. Gegenüber den Vorgängern wirkt „Schoko-Engel“ um einiges düsterer. Nicht weiter verwunderlich, denn es geht um das hässliche Thema Vergewaltigung. Ein Stammkunde von Tanjas Chocolaterie „Schoko-Traum“ wird beschuldigt, sich an zwei Frauen vergangen zu haben. Zwar wird Theo Maier vom Gericht freigesprochen, dennoch gilt er für viele weiterhin als der wahre Täter. Tanja lässt die Frage, ob Maier schuldig oder unschuldig ist, keine Ruhe. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und fördert dabei Unglaubliches zutage.

Freundinnen wieder mit von der Partie

Im Unterschied zu den ersten beiden Bänden der Reihe um Tanja Eppstein beschränkt sich der Schauplatz der Handlung nicht mehr allein auf den Rhein-Neckar Raum. Diesmal wird auch Berlin mit einbezogen. Natürlich sind auch Tanjas Freundinnen, die äußerst lebenslustige Steffi und Hobby-Kartenlegerin Biggi wieder mit von der Partie. Wer „Schoko-Leiche“ und „Schoko-Pillen“ kennt, weiß, dass das Zusammenspiel dieses Trios, trotz der Brisanz dieses Falles, für einige Lacher gut ist.

 

Reichlich Stoff für Verwicklungen

„Schoko-Engel“ lässt sich sehr flüssig lesen. Petra Scheuermann gönnt ihren Lesern kaum eine Atempause. Außer mit ihrer neuen Ermittlung, muss sich Tanja mit einer ganzen Reihe von Problemen in ihrem privaten Umfeld herumschlagen. Nicht genug, dass ein gestrenger Richter Tanjas Aushilfe, den Ex-Junkie Max, für längere Zeit hinter Gitter schicken möchte; auch Tanjas Liebesleben gerät gehörig aus den Fugen und sie muss befürchten, dass Sohn Lucas sie frühzeitig zur Oma gemacht hat. Überhaupt besteht innerfamiliär einiger Klärungsbedarf. Somit bietet „Schoko-Engel“ reichlich Stoff für alle möglichen Verwicklungen, doch Petra Scheuermann behält alle Fäden in der Hand, bis hin zum Herzschlagfinale – und noch ein wenig darüber hinaus.

 

Passendes Weihnachtspräsent

„Schoko-Engel“ spielt in der Weihnachtzeit und ist somit das passende Präsent für die Saison. Am besten in Verbindung mit Pralinen oder Schokolade. Denn wie gewohnt, gönnen sich Tanja und ihre Freundinnen im Verlauf der Handlung erneut jede Menge süße Köstlichkeiten. Da bleibt es nicht aus, dass auch den Leser die Lust auf Süßes überkommen wird. Gut, wenn dann etwas davon zur Hand ist.

 

Angaben zum Buch

Petra Scheuermann: "Schoko-Engel", Verlag KSB-Media, Oktober 2015
220 Seiten, kartoniert, 12,50 €, E-Book: 9,99 €
ISBN 978-3-946105-01-5 

 

Bildnachweis Buchcover: Copyright KSB-Media GmbH, Gerlingen

Rezension zu Petra Scheuermann: Schoko-Engel
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18. Dezember 2015 5 18 /12 /Dezember /2015 08:43

Guten Morgen,

"Bücher schreiben soll sich lohnen" findet die "Autorenwelt"
und gewährt Autorinnen und Autoren eine Umsatzbeteiligung von sieben Prozent vom Verkaufspreis. Natürlich hält Autorenwelt die Buchpreisbindung ein, was bedeutet, dass dieses zusätzliche Autorenhonorar nicht vom Käufer finanziert wird. Anders formuliert: Im Shop von "Autorenwelt" kosten Bücher nicht mehr als anderswo. Dürfen sie ja auch nicht. Innerhalb von Deutschland erfolgt die Lieferung übrigens versandkostenfrei. Motivitation für diese verfasserfreundliche Maßnahme der "Autorenwelt" ist die Erkenntnis, dass Autoren finanziell meist zu wenig vom Verlauf ihrer Bücher profitieren. Noch ist das Angebot überschaubar, aber das wird sich gewiss bald ändern.

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9. Dezember 2015 3 09 /12 /Dezember /2015 19:01

Guten Abend,

nachdem der Kleine Buch Verlag vor geraumer Zeit eine Ausschreibung für eine Krimi-Anthologie rund um den Schauplatz Schule ausgeschrieben hatte, kamen so viele Beiträge zusammen, dass unter dem Titel "MordsKlasse" ein Nachfolger für den Vorgängerband "MordsSchule" zusammengestellt werden sollte. Lange Zeit tat sich in dieser Hinsicht nichts. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, dass ich von dem Projekt noch etwas hören würde. Jetzt scheint der Verlag doch eine Auswahl getroffen zu haben. Auf der Verlagshomepage ist unter der Rubrik "Ausschreibungen" derzeit zwar noch nichts Neues zum Stand der Dinge zu lesen, aber mir flatterte jetzt ein Vertrag ins elektronische Postfach, der in Zusammenhang mit der Veröffentlichung von "MordsKlasse" steht. Also scheint es doch noch voran zu gehen, was diese Krimi-Anthologie angeht.

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1. Dezember 2015 2 01 /12 /Dezember /2015 12:11

Guten Tag,

Ego-googlen kann einem Autor interessante Einblicke in die eigene Bibliographie verschaffen. So stieß ich auf die Webseite eines australischen Buch-Shops, der meinen humoristischen Detektivroman "VermisstenFall" auf englisch (Language: English) anbietet. Und das zum sagenhaften Preis von 40,25 Australischen Dollar. Das wären beim gegenwärtigen Kurs mehr als 27,00 Euro.

Zur Klarstellung:

"VermisstenFall" ist und wird - zumindest bis auf unbestimmte Zeit - ausschließlich auf deutsch erhältlich sein. Der Preis der gebundenen Ausgabe beträgt EUR 9,00. Als EBook kostet der Krimi sogar nur EUR 2,99. Wer schräge Charaktere und eine skurrile Handlung mit zum Teil absurder Situationskomik mag, wird möglicherweise auch an "VermisstenFall" seine Freunde haben. Da es mit Riesenschritten auf Weihnachten zu geht, hier der Hinweis, dass sich das Buch auch als Geschenk eignet. Zielgruppe sind Krimifans, die Gefallen an TV-Serien wie "Wilsberg" und dem "Münster-Tatort" finden. Auf meiner Homepage befindet sich eine XXL-Leseprobe, bestehend aus den ersten zwei Kapiteln des Romans.

Zum Inhalt:

Tim Strecker, Detektiv minderer Begabung, soll einen Vermissten aufspüren. Der ist untergetaucht, weil er einem Waffenhändler auf die Schliche gekommen sein will. Strecker macht sich widerwillig auf die Suche und stellt bald fest, dass ihm dieser Fall über den Kopf wächst. Auch sein väterlicher Freund, Kommissar Auguste Le Meur, ist von Streckers Ermittlungen alles andere als begeistert, zumal mit deren Beginn die Mortalitätsrate drastisch ansteigt. Unterstützung erhält der Detektiv dagegen von dem Rollstuhlfahrer und Computerhacker Maschine, der ihn mit technischem Equipment und einer illegalen Schusswaffe versorgt.

Angaben zum Buch:

Jürgen Edelmayer

VermisstenFall

Taschenbuch, 184 Seiten, EUR 9,00

Verlag Books on Demand

ISBN: 978-3-7347-7871-1

EBook Ausgabe EUR 2,99

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28. November 2015 6 28 /11 /November /2015 17:34

Guten Tag,

hier meine Besprechung von Petra Schiers Roman: "Die Bastardtochter".

 

Bei Frau Schiers im Oktober 2015 erschienenen Roman handelt es sich um den abschließenden Band einer Trilogie um ein zum Schatz der Tempelritter gehörendes mystisches Kreuz. Um es vorweg zu sagen: die dazugehörigen Bände „Die Eifelgräfin“ und „Die Gewürzhändlerin“ habe ich nicht gelesen. Dennoch fand ich schnell in die Handlung, da dem dritten Teil eine nahezu eigenständige Geschichte zugrunde liegt. Nur selten wird auf die vorhergehenden Bände Bezug genommen und erst gegen Ende des Romans bezieht die Auflösung Ereignisse aus „Eifelgräfin“ und „Gewürzhändlerin“ in größerem Umfang ein.

 

 

Über den Inhalt

 

Zur Handlung des dritten Teils des Kreuz-Trilogie: „Die Bastardtochter“: Enneleyn von Manten, uneheliche Tochter des Grafen Johann von Manten, willigt erfreut in die Ehe mit Ritter Guntram von Eggern ein. Mit ein Grund für die Bereitschaft Enneleyns, Guntram zu ehelichen, ist die Aussicht auf gesellschaftliche Anerkennung. Leider entpuppt sich der nach außen so charmant auftretende Ehemann schon bald nach der Trauung als brutaler Despot, der rücksichtslos seine eigenen Ziele verfolgt. Unterstützung findet Enneleyn bei dem nach Koblenz zurückgekehrten Kaufmann Anton Bungert, der viele Jahre in Italien gelebt hat. Er kennt Enneleyn aus seinen Jugendjahren, hatte damals aber nicht allzu viel mit ihr zu schaffen. Doch jetzt ist aus dem Mädchen von früher eine attraktive Frau geworden, die Bungert auch durch ihre Persönlichkeit beeindruckt. Enneleyn fühlt sich ihrerseits zu dem jungen Mann hingezogen, ist aber durch ihr Ehegelübde gebunden. Zu allem Ungemach muss sie erkennen, dass Guntram von Eggert eine handfeste Machtpolitik betreibt, die auch ihrem Vater Johann von Manten und seiner Familie zum Schaden gereichen kann.

 

 

Mein Eindruck:

 

Nachdem ich im Jahr zuvor von Petra Schier „Der Hexenschöffe“ gelesen hatte, war ich doch ein wenig verwundert, dass es in „Die Bastardtochter“ schon wieder um eine Frau mit für sie problematischer gesellschaftlicher Herkunft gehen sollte. Nun sind das die bislang einzigen Romane, die ich von der Autorin gelesen habe und ich hoffe, dass sie noch andere Hintergrundgeschichten für ihre Heldinnen in petto hat. Muss doch auch in Romanen, die im Mittelalter spielen, noch andere Konfliktthemen geben. Vielleicht lag es an diesem unglücklichen Start, dass ich mir die Lektüre schwer fiel. Leider fand ich aber auch die Charaktere allesamt recht holzschnittartig. Johann von Manten: Der Polterer mit gutem Herz. Palmiro: Der über reichlich Straßenschläue verfügende italienische Junge, Guntram von Eggert: Der brutale Despot, Anton Bungert: Der Edle, usw.

 

Mehr Tiefgang hatte dagegen die Schilderung des Martyriums, das Enneleyn im Verlauf ihrer Ehe mit Guntram erdulden muss. Vor allem die Beschreibung, wie sich die eheliche Gewalt auf die Psyche der Misshandelten auswirkte, fand ich schlüssig und nachvollziehbar.

 

 

Fazit:

 

Unterm Strich ist „Die Bastardtochter“ in meinen Augen ein leider wenig spannender Roman, ohne überraschende Wendungen. Da die Charaktere recht eindimensional geraten sind, machen sie auch keine große Entwicklung durch, was der Dynamik der Handlung nicht gerade förderlich ist. Immerhin bot sich mir mit dem historischen Koblenz ein interessanter Schauplatz, da ich die Stadt einigermaßen gut kenne. Dieser Umstand und die (das wiederhole ich gerne) nachvollziehbare Schilderung darüber, welche Auswirkung die Misshandlung durch ihren Ehemann auf Enneleyns Persönlichkeit hat, haben mich dann doch bei der Stange gehalten. Leserinnen und Leser, die siche gerne von romantischen Liebesgeschichten vor historischem Hintergrund unterhalten lassen, könnten mit „Die Bastardtochter“ ihre Freude haben.

 

 

Angaben zum Buch:

 

Petra Schier: „Die Bastardtochter“

Verlag Rowohlt, Taschenbuch,

erschienen im Oktober 2015

541 Seiten, EUR 9,99

ISBN 978-3-499-26801-4

 

 

Bildnachweis: Rowohlt Verlag www.rowohlt.de

 

Homepage der Autorin: www.petra-schier.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezension zu Petra Schier: Die Bastardtochter
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26. November 2015 4 26 /11 /November /2015 11:33

Guten Tag,

die Gewinner des diesjährigen LovelyBooks Leserpreises stehen fest und können über untenstehenden Link eingesehen werden. Große Überraschungen gibt es keine. Wie schon seit Jahren stehen in der Gunst der Leserinnen und Leser vor allem bekannte Autorinnen und Autoren ganz oben. So konnte Sebastian Fitzek in der Kategorie Thriller wie schon im Jahr zuvor den ersten Platz erringen. Gleiches gilt für JoJo Moyes im Bereich Romane und für Kerstin Gier in der Kategorie Jugndbücher. Letztere brachte mit ihrer Reihe "Silber" das Kunstück fertig, seit 2013, mit jedem bisher erschienenen Band auf dem ersten Platz zu landen.

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18. November 2015 3 18 /11 /November /2015 14:31

Guten Tag,

"Entschuldigen Sie, wo geht's denn hier zum Galgen?" ist der Titel einer von Dr. Maria Zaffarana herausgegebenen Antholoie, die vor wenigen Tagen erschienen ist. Darin enthalten ist auch mein Beitrag: "Self-Publishing ist toll - oder?" In dem Band sind insgesamt zehn Geschichten versammelt, die von verschiedenen Autoren stammen. Darüber hinaus wurde der Inhalt mit Texten von Kurt Tucholsky ("Ratschläge für einen schlechten Redner") und Arthur Schopenhauer ("Zur Theorie des Lächerlichen") angereichert. Der Umfang des Buches beträgt 96 Seiten, der Preis der Printausgabe 9,90 Euro (ISBN 978-1-518-68-6221). Mit EUR 2,99 ist die EBook-Version besonders günstig. "Entschuldigen Sie, wo geht's denn hier zum Galgen?" ist bei Amazon erhältlich.

Link Printausgabe

Link EBook

Neuerscheinung mit humoristischen Kurzgeschichten
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4. November 2015 3 04 /11 /November /2015 09:01

Guten Morgen,

Thrillerautor Horst Eckert hat einen lesenswerten Artikel veröffentlicht, in dem er seiner Betroffenheit über die Vorgänge um den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) Ausdruck verleiht. Die "Affäre" (ein von den Medien gebrauchter, aber recht verharmlosender Begriff für eine Mordserie, bei dessen Aufklärung staatliche Stellen in Teilen mehr vertuschend als aufklärend agieren) wird Gegenstand des dritten Falls von Eckerts Ermittlerfigur Vincent Che Veih sein. Der Roman soll im September 2016 bei Wunderlich erscheinen.

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