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2. November 2015 1 02 /11 /November /2015 15:05

Guten Tag,

 

bereits zum siebten Mal veranstaltet die Autoren- und Leserplattform LovelyBooks ihren Leserpreis. Leserinnen und Leser können bis zum 12. November 2015 ihre Favoriten nominieren. Zur Auswahl stehen Romane und Sachbücher unterschiedlicher Kategorien. Pro Sparte dürfen bis zu drei Titel nominiert werden. Die 25 meistnominierten Titel jeder Kategorie kommen auf die Short-List, aus der ab dem 16. November 2015 die Sieger ermittelt werden. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 26. November 2015. Mehr Informationen zum Ablauf und dem LovelyBooks Leserpreis gibt es unter nachfolgendem Link.

 

 

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16. Oktober 2015 5 16 /10 /Oktober /2015 17:41
Für einen Fachbesuchertag war es auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ganz schön voll

Für einen Fachbesuchertag war es auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ganz schön voll

Regnerisch war es an diesem 15.10.2015 in Frankfurt am Main. Bedauerlich für die Händler auf dem Vorplatz des Messegeländes, die dort ihre Bücher verkaufen wollten. Drinnen war es für einen Fachbesuchertag ganz schön voll. Ich hatte sogar den Eindruck, dass während meines Besuchs im Vorjahr am publikumsoffenen Samstag weniger Menschen anwesend waren. Jedenfalls waren die Hallen und Gänge, die ich aufgesucht hatte, von dem typischen Messegesumme erfüllt, die den Stresspegel auf Dauer ganz schön ansteigen lassen.

Dinge die ich erlebt, Personen, die ich gesehen habe - oder auch nicht

im ARD-Forum plauderte Denis Scheck auf die ihm eigene Art über Bücher und erklärte unter anderem, wie sehr er die Erzählkunst von Günter Grass schätze und wie sehr er sich zugleich über dessen Rechthaberei aufregen könne. Derselbe Ort, gleiche Uhrzeit, willige ich ein, die ARD-Photobox zu nutzen und lasse mich als Märchenkönig abbilden. Das Ergebnis werde ich nicht in den sozialen Netzwerken veröffentlichen. Bin in dieser Hinsicht eher ein Verfechter der Zurückhaltung. Mittags treffe ich die liebe Petra Scheuermann, deren dritter Genuss-Krimi "Schoko-Engel" jetzt neu bei KSB-Media erschienen ist. Anselm Grün läuft in Mönchskutte an uns vorbei und ist offensichtlich nicht so prominent oder gefährdet wie jener Mensch, der mir später gewissermaßen beinahe begegnet und von einem ganzen Pulk von Securitykräften verdeckt wird. Eine Szene wie aus einem Thriller. Als ich die Rolltreppe betreten will, bedeutet mir einer der Bodyguards stehen zu bleiben. Immerhin bedankt er sich, als ich der Aufforderung nachkomme. Dann folgen weitere vier oder fünf Männer mit "Knopf im Ohr", die eine Person in ihrer Mitte abschirmen, dabei aufmerksam die Umgebung beobachten und in an ihren Anzügen angebrachten Mikrofone sprechen. Die Männer leisten gute Arbeit. Wem ihr Schutz gilt, ist für Außenstehende wie mich nicht erkennbar.

Entspannte Buchbranche

Bei meinem Streifzug durch die Hallen, wo digitale Lesegeräte und Dienstleistungen für Self-Publisher angeboten wurden, hatte ich den Eindruck, dass die Buchbranche dieses Jahr insgesamt recht entspannt wirkte. Neue Medien und traditioneller Buchhandel scheinen zusammenzufinden oder sich irgendwie zu arrangieren. Der schon oft beschworene oder befürchtete Untergang des Buches hat wieder einmal nicht stattgefunden. Der Verkauf von EBook-Readern und EBooks stagniert und der Anteil digitaler Bücher am Gesamtumsatz bewegt sich im einstelligen Bereich.

Wen oder was ich verpasst habe

Für Oliver Rohrbeck und sein Live-Hörspiel in der ARD-Hörspielbox hat es leider nicht mehr gereicht. Zu der Zeit war ich noch anderweitig unterwegs. Auch auf den Auftritt von Andrea Sawatzki habe ich am Ende verzichtet. Leider habe ich auch versäumt, den Gruß eines ehemaligen Bekannten zu erwidern. Er war mit dem Besucherstrom bereits weitergezogen, als ich mir seiner bewusst wurde. Ich hoffe, er ist nicht allzu traurig darüber. So ist das mit der Buchmesse: Jede Menge Eindrücke und man bekommt einfach nicht alles mit.

Bildnachweis: Alle Rechte Jürgen Edelmayer

Regnerisch war es, sehr zum Leidwesen der Händler auf dem Messevorplatz

Regnerisch war es, sehr zum Leidwesen der Händler auf dem Messevorplatz

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12. Oktober 2015 1 12 /10 /Oktober /2015 12:39

Guten Tag,

auf meiner Homepage gibt es jetzt eine XXL-Leseprobe meines humoristischen Detektivromans: "VermisstenFall", bestehend aus den ersten beiden Kapiteln des Romans. Besonders geeignet für alle, die auf skurrile Krimis mit schrägen Gestalten und einer gehörigen Portion Situationskomik stehen. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich viel Vergnügen!

Bestellangaben:

Jürgen Edelmayer
VermisstenFall
Verlag BoD

Druckausgabe
181 Seiten, kt. EUR 9,00
ISBN: 978-3-7347-7871-1

EBook
186 Seiten EUR 2,99
ISBN: 3-7347-7871-9

XXL-Leseprobe aus "VermisstenFall"
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5. Oktober 2015 1 05 /10 /Oktober /2015 17:52

Guten Abend,

mit "Rich Dad Poor Dad" ist mir ausnahmweise ein Sachbuch untergekommen, noch dazu über ein Thema, mit dem ich mich bislang nicht so sehr beschäftigt habe. Nachdem mir das Buch empfohlen wurde, habe ich es gelesen. Geschadet hat es wohl nicht und zudem muss ich zugeben, dass einige Thesen von Robert T, Kiyosaki durchaus etwas für sich haben. Doch der Reihe nach: Zunächst einmal weiß der Buchtitel zu irritieren und erregt somit Aufmerksamkeit. Der Verfasser behauptet, von zwei Vätern mit Lebensweisheiten versorgt worden zu sein. Einer davon, sein leiblicher Vater, war arm, Dann gab es noch den reichen Vater seines besten Freundes, der ein erfolgreicher Unternehmer war. Dieser Mann, den er als seinen zweiten Vater bezeichnet, unterwies Kiyosaki in die Denk- und Handlungsweise finanziell erfolgreicher Menschen. Was diese Personen nach Kiyosakis Meinung auszeichnet, ist ihre finanzielle Intelligenz und die Fähigkeit, mit Geld anders umzugehen, als das Gros der Menschen. Zu denen gehörte auch sein leiblicher Vater, der als Lehrer ein gebildeter Mensch war und ein gutes Einkommen erhielt, aber dennoch auf keinen grünen Zweig kam. In "Rich Dad Poor Dad" stellt der Autor die unterschiedlichen Sicht- und Verhaltensweisen beider Väter einander gegenüber und lässt keinen Zweifel daran, welche davon er bevorzugt. Vielem von dem, was Kiyosaki äußert, kann ich zustimmen. So beklagt der Autor zu Recht, dass finanzielle Bildung in den herkömmlichen Schulen keine Rolle spielt, was dazu führt, dass sich viele Menschen bereits in jungen Jahren hoffnungslos verschulden. In anderen Punkten mag ich ihm jedoch nicht folgen. Das gilt besonders für die Haltung Kiyosakis zum Steuerwesen. Hier ist der Autor sehr darauf erpicht, möglichst wenig an den Fiskus abzuführen und scheint völlig außer Acht zu lassen, dass auch er und seine Familie von einem funktionierenden und finanziell gesunden Gemeinwesen profitieren. Insgesamt habe ich die Lektüre von "Rich Dad Poor Dad" jedoch nicht bereut, gibt sie doch einen interessanten Einblick in die Denkweise finanziell gut situierter und erfolgreicher Unternehmer.

Angaben zum Buch

Robert T. Kiyosaki: Rich Dad Poor Dad

Finanzbuchverlag (FBV) 2. Auflage 2015

kartoniert, 240 Seiten, EUR 14,99

ISBN 978-3-89879-882-2

Robert T. Kiyosaki: Rich Dad Poor Dad
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21. September 2015 1 21 /09 /September /2015 11:05

Guten Tag,

wie das Online-Portal finanzen.net (siehe untern) meldet, startet das Netzwerk LinkedIn in Deutschland eine Autoren-Plattform. Dort soll Autoren die Möglichkeit gegeben werden, eigene Artikel zu veröffentlichen und darin auch Bildmaterial einzubinden. Nach eigenen Angaben ist LinkedIn das weltweit größte berufliche Netzwerk. Die Plattform wird von mehr als 300 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern der Erde genutzt.

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8. September 2015 2 08 /09 /September /2015 09:16

Guten Morgen,

pünktlich zur Buchmesse wird Petra Scheuermanns dritter Genuss-Krimi "Schoko-Engel" bei KSB- Media erscheinen.Als Termin wurde der 14. Oktober 2015 festgelegt. Anscheinend geht es im dritten Fall der Chocolaterie-Besitzerin und Hobby-Ermittlerin Tanja Eppstein um einiges ruppiger zu als in den beiden Vorgängern "Schoko-Leiche" und "Schoko-Pillen". Zudem beschränkt sich die Handlung nicht auf den Schauplatz Heidelberg und Umgebung, sondern bezieht auch Berlin mit ein. Da bin ich mal gespannt.

Zum Inhalt: "Tanja Eppstein, Inhaberin der Chocolaterie Schoko-Traum, hat mit dem Geschäft, ihren beiden pubertierenden Kindern und einer neuen Liebe alle Hände voll zu tun. Dennoch begibt sie sich – mitten im Weihnachtsgeschäft – in gefährliche Ermittlungen auf eigene Faust. Diese offenbaren eines der dunkelsten Geheimnisse der ehemaligen DDR.
Theo Maier, ein Stammkunde Tanjas, wird verdächtigt, im letzten Jahr zwei Frauen brutal vergewaltigt zu haben. Obwohl er in einem spektakulären Prozess freigesprochen wird, glaubt niemand an seine Unschuld. Sein Leben wird zum Spießrutenlauf. Er erschießt sich. Doch in Tanja nagen Zweifel. War Maier tatsächlich der Täter? Wieso mochte er plötzlich keine Zartbitterschokolade mehr? Und wer war der Mann in der Bar?" (Verlagsinfo)

Angaben zum Buch:

Petra Scheuermann: "Schoko-Engel", Verlag KSB-Media, erscheint am 14.10. 2015, 220 Seiten, kartoniert, 12,50 €, E-Book: 9,99 €
ISBN 978-3-946105-01-5

Petra Scheuermanns dritter Schoko-Krimi angekündigt
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25. August 2015 2 25 /08 /August /2015 09:36

Guten Tag,

Teilnehmer an der Ausschreibung für eine diesjährige Weihnachtsanthologie des Oldigor Verlags können ihren Beitrag anderweitig verwenden. Auf seiner Homepage teilt der Verlag mit, dass nicht genügend Zusendungen eingegangen sind. Dafür sucht Oldigor Liebesgeschichten für seine Romanreihe "Deep Blue". Hierfür werden spannende, erotische oder abenteuerliche Love-Stories benötigt, die mit dem Meer zu tun haben. Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Verlags.

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20. August 2015 4 20 /08 /August /2015 09:41

Guten Tag,

vor einiger Zeit stolperte ich in einem Forum, in dem die aktuelle Flüchtlingssituation thematisiert wurde, über einen Beitrag, dessen Verfasser sich auf ein angebliches um 1840 verfasstes Gedicht von Heinrich Heine berief. Dieses begann mit den Worten: "Türken, Inder, Hottentotten ... " Ich verzichte bewusst auf die vollständige Wiedergabe dieses Machwerks, das ist es einfach nicht wert. Jedenfalls scheint es für rechtspopulistische Agitation wie geschaffen, suggeriert es doch, dass Heine bereits um die Mitte des 19. Jahrhunderst vor einer "Überfremdung" warnte. Allerdings verzichtete der Forenschreiber auf eine korrekte Quellenangabe, was mich doch stutzig machte. Der Titel des Gedichts wurde nämlich nicht genannt. Eine Recherche im Netz ergab, dass dieses angebliche Heine-Gedicht häufiger im Zusammenhang mit Hetze gegen Flüchtlinge und Einwanderer verwendet wird - und zwar stets ohne Nennung des Titels.

Wie mir nun auf Anfrage von der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Gesellschaft mitgeteilt wurde, stammt das fragliche Gedicht keineswegs von Heinrich Heine. Absolut widerlich, diese Vorgehensweise, historische Persönlichkeiten für die eigenen Zwecke einzuspannen und dabei vor Fälschung, Lug und Betrug nicht zurückzuschrecken. Aber wem die Argumente ausgehen, der meint wohl, zu solchen Mitteln greifen zu müssen.

Bldnachweis: Logo stammt von Soziale Netzwerke gegen Nazis

Rechtspopulisten missbrauchen Heinrich Heine
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19. August 2015 3 19 /08 /August /2015 17:12

Guten Abend,

 

möglicherweise habe ich einfach Pech und bei meiner Schilderung handelt es sich um einen bedauerlichen Einzelfall. Vielleicht bin ich aber auch nur einer von vielen Self-Publishern, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Die Rede ist von der schleppenden Durchsetzung eines Verkaufsstopps für ein von mir erstelltes E-Book. Doch der Reihe nach.

 

Nachdem ich meine Kurzkrimisammlung "Künstlerpech - Die Fälle des Auguste Le Meur" über die Plattform "BookRix" angeboten hatte, nahm ich das Buch rund ein Jahr danach im Mai 2015 aus dem Verkauf. Ich erhielt eine prompte Bestätigung des Verkaufsstopps und die Zusage, dass das E-Book nach Ablauf der zweiwöchigen Kündigungsfrist aus dem Verkauf genommen werde. Groß war mein Erstaunen, als ich den Titel rund zwei Monate (!) später bei verschiedenen Anbietern weiterhin im Sortiment vorfand.

 

Ich informierte BookRix darüber und erhielt unverzüglich die Versicherung, dass dieser Sache nachgegangen werde. Tatsächlich verringerte sich bald darauf die Zahl der Anbieter, aber einige schienen sich um den Verkaufsstopp nicht zu kümmern. Ziemlich ärgerlich für mich, da ich das E-Book bei Amazons KDP-Programm anmelden wollte. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn der Titel exklusiv über Amazon vertrieben wird. Mehrmals hakte ich in dieser Angelegenheit bei BookRix nach. Der Service antwortete in der Regel schnell und freundlich, aber es dauerte noch geraume Zeit, bis der Verkaufsstopp endgültig umgesetzt war.

 

Später als von mir beabsichtigt, ist also "Künstlerpech - Die Fälle des Auguste Le Meur" exklusiv bei Amazon erhältlich und zwar hier

Vier Kurzkrimis für Freunde schräger Geschichten mit skurrilen Charakteren zum Preis von EUR 1,99

 

Leider muss ich das Fazit ziehen, dass sich in dieser Angelegenheit gerade einige zum traditionellen Buchhandel zählenden Anbieter nicht mit Ruhm bekleckert haben. Ein Unternehmen hielt es nicht einmal für nötig zu antworten, geschweige denn zu reagieren, als ich mich persönlich dorthin wandte und darauf hinwies, dass es zum Verkauf des Titel nicht autorisiert sei. Vermutlich hat erst eine erneute Intervention vonseiten BookRix einen Sinneswandel herbeigeführt. Allerdings musste ich den Kundenservice der Plattform zuvor ein weiteres Mal von dem Verstoß in Kenntnis setzen.

 

 

 

E-Book Verkaufsstopp verspätet durchgesetzt
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14. August 2015 5 14 /08 /August /2015 12:20

Guten Tag,

in meiner in loser Folge veröffentlichten Serie über Bücher, die ich schon länger besitze und nun endlich gelesen habe, ist diesmal "Das verschwundene Mädchen" von Martha Grimes dran. Ich habe das Buch vor einigen Monaten geschenkt bekommen und wusste nicht, dass es sich dabei bereits um den vierten Band einer Reihe handelt. Das hat mir die Lektüre ziemlich erschwert, da im Lauf der Handlung häufiger auf vorangegangene Ereignisse hingewiesen wird, die für den gegenwärtigen Verlauf der Geschichte von Bedeutung sind. Dennoch - und das spricht eindeutig für die Autorin - hat mich "Das verschwundene Mädchen" nach einer Weile den Bann gezogen.

Zur Handlung: Vor der 12-jährigen Emma Graham ist kein Mörder sicher ... denn sie lässt sich durch nichts so leicht erschüttern, nicht einmal durch die schrecklichen Verbrechen, die sich in ihrem Heimatort La Porte ereignet haben wie die Entführung eines erst wenige Monate alten Babys. Vielmehr ist dadurch erst die Neugier der Hobby-Detektivin geweckt. Sie will unbedingt herausfinden, was vor zwanzig Jahren tatsächlich im Luxushotel „Belle Rouen“ geschehen ist, als das Kind verschwand. Dass ausgerechnet jetzt der Vater nach La Porte zurückkehrt, erscheint ihr äußerst merkwürdig ... (Klappentext)

Was mich trotz mancher Verständnisschwierigkeiten bei der Stange gehalten hat, waren die oft humorvollen Schilderungen der originellen Charaktere und ihre persönlichen Beziehungen zueinander. Martha Grimes versteht es meisterhaft, Bilder im Kopf des Lesers zu erzeugen. Ihre Beschreibungen ließen die Kleinstadt La Porte und ihre in der Mehrheit skurrilen Bewohner vor meinem geistigen Auge zum Greifen nahe auferstehen.

Fazit: "Das verschwundene Mädchen" ist eine spannende und sehr unterhaltsameGeschichte. Allerdings sollten sich Leserinnen und Leser vor der Lektüre die zuvor erschienenen Bände zu Gemüte führen.

Angaben zum Buch:

Martha Grimes: Das verschwundene Mädchen

Übersetzerin: Cornelia C. Walter

Goldmann Taschenbuch, ca. 380 Seiten, EUR 9,99

ISBN 978-3-442-48151-4

Martha Grimes: Das verschwundene Mädchen
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