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16. Oktober 2017 1 16 /10 /Oktober /2017 16:12

Guten Tag,

 

die Frankfurter Buchmesse 2017 ist vorüber. Auf meinem Besuch habe ich einige prominente Gesichter (Reinhold Messner, Birgit Vanderbeke, Julia Klöckner und Richard David Precht) sowie den massigen Hinterkopf eines mir aus meiner Buchhandelszeit bekannten Verlagsvertreters gesehen. Gregor Gysi bekam ich nur akustisch mit. Ihm wurde sehr viel Aufmerksamkeit zuteil und bei der dicht gedrängten Menge gab es für mich kein Durchkommen. Meine wundervolle Kollegin Petra Scheuermann, Verfasserin der beliebten Schoko-Krimis, habe ich auch getroffen. Ihre Fans dürfen sich voraussichtlich zur nächsten Frankfurter Buchmesse im Oktober 2018 über einen neuen Band der Reihe freuen.

 

Nachwuchsautor Leonard Prandini

Auch neue Talente gab es zu entdecken. Eins davon ist auf dem Foto weiter unten abgebildet. Bei dem jungen Mann handelt es sich um Leonard Prandini. Der las im Stand des Podiums Rheinland-Pfalz aus: „Alles Verlorene noch einmal in den Händen halten“, einem Tatsachenroman zum Thema: Glücksspielsucht. Die Handlung dreht sich um den Glücksspielsüchtigen Christoph, der sich in der Welt der Spielhallen mit ihren Verheißungen verliert. Die Lesung war sehr gelungen, denn der Autor las deutlich, in angemessenem Tempo und mit adäquater Betonung. Leonard Prandini gehört gewiss zu den Schriftsteller*Innen, denen das Publikum auch über längere Zeit gerne zuhört. Der Vorleser hatte das Glück, dass ihm eine sehr gute Tonanlage zur Verfügung stand. Wie oft habe ich bei meinen Messebesuchern jene Autor*Innen herzlich bedauert, die gegen eine starke Geräuschkulisse anlesen mussten und ihr Publikum nicht erreichten. Ach ja, schreiben kann Leonard Prandini auch noch. Er verfügt über einen durchaus gefälligen Stil.

 

Tatsachenroman zum Thema: Spielsucht

Im Anschluss an die Lesung luden Leonard Prandini und der RETAP-Verlag zu Wein und Gesprächen ein. Dort beantwortete der Autor diverse Fragen und gab Einblicke in die Recherchen zu seinem Buch. Schließlich handelt es sich bei „Alles Verlorene noch einmal in den Händen halten“ um einen Tatsachenroman. Dabei erfuhren die Anwesenden einiges, was ihre Sicht auf die Welt des Glücksspiels geraderücken dürfte. Denn die Aussicht auf den großen Geldgewinn ist für viele Spielsüchtige nicht die Hauptantriebsfeder für ihr Tun. Für einen großen Teil der Glücksspieler*Innen besteht der Reiz darin, dass sich ihre Aufmerksamkeit auf die momentane Aktion konzentriert und andere Probleme somit außen vor bleiben. Nicht von ungefähr konzipieren Produzenten von Glücksspielautomaten ihre Geräte so, dass die den Nutzer durch ständig neue Angebote auf Trab halten.

 

Wer sich für das Buch von Leonard Prandini interessiert, findet nachfolgend die Bestellangaben:

 

Autor: Leonard Prandini

Titel: „Alles Verlorene noch einmal in den Händen halten“

Verlag: RETAP

ISBN: 978-3-931988-33-3

Umfang/Preis: 171 Seiten, 14,00 Euro

Ausstattung bzw. Format: Klappenbroschur

 

 

 

 

 

 

Bildnachweis: Fotografiert von Jürgen Edelmayer mit freundlicher Genehmigung des abgebildeten Autors.

Bildnachweis: Fotografiert von Jürgen Edelmayer mit freundlicher Genehmigung des abgebildeten Autors.

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21. Juli 2017 5 21 /07 /Juli /2017 15:24

Guten Tag,

der Verlag "Tasten & Typen" hat mir ein Plätzchen in seinem Autorenfenster frei gemacht. Anlass dafür ist die Aufnahme meiner Geschichte: "Einmal Luther und zurück" in die Krimianthologie: "Wunderwasser-Krimis". Der Sammelband ist das Resultat eines von der Gemeinde Tambach-Dietharz ausgeschriebenen Krimi-Wettbewerbs. 95 Einsendungen hat es gegeben, was zu Mutmaßungen darüber geführt hat, ob das was mit Luthers 95 Thesen zu tun haben könnte. Kann ich wirklich nichts dazu sagen. Sicher ist jedoch, dass es insgesamt 11 Geschichten in die Anthologie geschafft haben. Der Band soll am 16 August 2017 im Rahmen einer Veranstaltung der Gemeinde Tambach-Dietharz präsentiert werden.

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3. Juli 2017 1 03 /07 /Juli /2017 08:29

Guten Morgen,

 

Stratford Harlow ist ein geheimnisvoller Mann. Sein Reichtum gilt als legendär und um seine Finanztransaktionen ranken sich dunkle Gerüchte. Er selbst sieht seine zwielichtigen Aktivitäten als Späße an, mit denen er sich amüsiert. Welches Interesse kann dieser einflussreiche Mensch an einem gewöhnlichen Kriminellen wie Arthur Ingle und dessen Nichte Aileen Rivers hegen, an der auch Scotland Yards Ermittler Jim Carlton mehr als rein berufliches Interesse zeigt? Edgar Wallace entwirft in „Der Joker“ eine komplexe Handlung, in deren Verlauf auch diplomatische Verwicklungen und Börsentransaktionen eine Rolle spielen.

Lange Zeit wusste ich nicht so recht, was ich von diesem Buch halten sollte. Die Handlung schien über weite Strecken auf nichts Konkretes hinauslaufen zu wollen. Dennoch - und hierin liegt wohl eine der großen Stärken des Autors – fand ich den Plot dieses Krimis so faszinierend, dass ich die Auflösung mit Spannung erwartete. Hinzu kam, dass Edgar Wallace seine Figuren recht lebensnah gezeichnet hatte und in die Handlung auch einen feinen Humor einfließen ließ. Einen Leser derart bei der Stange zu halten, schafft mancher Autor der heutigen Zeit nicht. Eine starke Leistung, wenn man bedenkt, dass Edgar Wallace dieses Roman bereits im Jahre 1926 verfasste! Auf deutsch erschien das Buch fünf Jahre später. Drei Jahre vor dem New Yorker Börsencrash 1929 entwarf der Autor ein faszinierendes Szenario für eine Talfahrt der Aktienkurse. Das ist schon visionär.

 

Nicht der ganz große Wurf, dennoch lesenswert

Wenngleich „Der Joker“ wegen seines etwas langatmigen Aufbaus nicht der ganz große Wurf ist und sich hinter Klassikern wie „Der Hexer“ einreihen muss, stellte Edgar Wallace auch mit diesem Roman sein Können unter Beweis. Sein Gespür für Details und Atmosphäre macht diesen Krimi auch heute noch lesenwert – zumindest für Leute, die als Bösewicht nicht unbedingt einen kopfkranken Serienmörder brauchen, um ein Buch spannend zu finden. Mit seinem Joker hat Edgar Wallace einen vielschichtigen Charakter geschaffen, der auch heute noch fasziniert.

Auf deutsch erschien das Buch im Golgmann Verlag. Es hat 184 Seiten. Im Zuge einer Online-Recherche habe ich es gar nicht oder nur gebraucht ausfindig machen können. Ein Hörbuch mit dem Titel "Der Joker" soll zwar auf einem Roman von Edgar Wallace basieren, hat aber eine völlig andere Inhaltsangabe. Die mir vorliegende deutschsprachige Ausgabe stammt aus dem Jahr 1958.

 

Bildnachweis: Wilhelm Goldmann Verlag, München

 

 

Buchbesprechung Edgar Wallace: Der Joker
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23. Juni 2017 5 23 /06 /Juni /2017 08:40

Guten Morgen,

anlässlich des Luther-Jahres schrieb die Gemeinde Tambach-Dietharz einen Wettbewerb aus. Gesucht wurden Beiträge, die sich mit der angeblichen Wunderheilung Martin Luthers befassten. Der Reformator soll nach dem Genuss des von der Tambach-Quelle stammenden Wassers von einem heftigen Harnleiden genesen sein. Mein Beitrag: "Einmal Luther und zurück" schaffte es unter die besten 11 und wird in der Wunderwasser Krimi-Anthologie vertreten sein. Das Buch wird vom Verlag Tasten&Typen verlegt und am 16. August 2017 erscheinen. Ein Titelbild gibt es auch schon, und das ist meiner Ansicht nach sehr gelungen. Der Entwurf dafür stammt aus der Feder von Thomas Offhaus.

Titelbild Wunderwasser-Krimis

Titelbild Wunderwasser-Krimis

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19. Januar 2017 4 19 /01 /Januar /2017 16:20

Guten Tag,

Anlässlich des 500-jährigen Bestehens der Reformation veranstaltete der Evangelische Kirchenkreis Wittenberg einen Schreibwettbewerb mit dem Titel: "Sola Scriptura". Gesucht wurden Beiträge, die sich mit der Rolle der Gnade in unserer heutigen Leistungsgesellschaft auseinandersetzen. Hierzu wird es eine Publikation geben, die auch meine Kurzgeschichte: "Gnadenlos" enthalten soll. Erscheinungstermin ist voraussichtlich April 2017.

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10. Januar 2017 2 10 /01 /Januar /2017 17:15

Guten Tag,

hier nun die zum Jahresende 2016 versprochene Rezension des Krimis: "Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz" von Katrin Lachmann.

 

Inhalt

 

Dem Görlitzer Fahrradkurier Marco Petzold wird eine geheimnisvolle Erbschaft zuteil. Um sie anzutreten, muss er sich zunächst zu einem Londoner Notar begeben. Dabei begleitet ihn die Anwaltsgehilfin Carolin Lobner. Bald muss das ungleiche Paar erkennen, dass mit der mysteriösen Erbschaft erhebliche Risiken für Leib und Leben aller Beteiligten verbunden sind. Gibt es gar einen Zusammenhang mit dem legendären Serienmörder Jack the Ripper?

 

Meinung

 

Als mir Katrin Lachmanns Krimi: „Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz unterkam“, war ich zunächst skeptisch. Noch ein Buch über einen (wenn nicht den) berüchtigsten Serienkiller der Kriminalgeschichte, und dann noch eins, das teilweise in Deutschland spielt? Kann das gut gehen? Um es gleich zu sagen: Ja, es kann. Meine Zweifel waren bereits nach wenigen Seiten verflogen. Ich brauchte nicht lange, um in die Handlung einzutauchen. Innerhalb kurzer Zeit hatte sie mich in ihren Bann gezogen. Daran hat gewiss der erfreulich frische Schreibstil von Katrin Lachmann einen gehörigen Anteil. Großes Kompliment an die Autorin, das sie sich möglicherweise mit dem Verlagslektor Klaus Söhnel teilen muss. Die Geschichte um den Erben des Serienmörders wird mit einer Leichtigkeit präsentiert, die mich tatsächlich von Beginn an gefangen nahm. Etwas, das mir schon seit längerem nicht mehr bei einem Krimi passiert ist.

 

Fazit

 

„Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz“ ist ein Kriminalroman, bei dem alles stimmt. Er verfügt über glaubhafte Charaktere, eine spannende Handlung, eine Prise Romantik und attraktive Beschreibungen einzelner Schauplätze. Hier merkt man Katrin Lachmann die Zuneigung zu ihrer alten Heimatstadt Görlitz an. Die Autorin bietet den Leser*innen nicht nur einen schnellen Einstieg, sondern schafft es auch, das Tempo im letzten Viertel des Buches noch einmal kräftig anzuziehen. Ein rundum feines Buch, in dem zwar viel gemordet, dabei jedoch weitgehend auf abschreckende Beschreibungen brutaler Details verzichtet wird. Die braucht es auch nicht, denn „Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz“ ist schon so spannend genug.

 

Angaben zum Buch

 

Autorin: Katrin Lachmann

Titel: Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz

Verlag: Edition Oberkassel 2016

208 Seiten, EUR 12,00

ISBN 9783958130708

Buchbesprechung zu "Jack the Ripper und der Erbe in Görlitz" von Katrin Lachmann
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10. Dezember 2016 6 10 /12 /Dezember /2016 17:12

Guten Tag,

 

Henning Venskes Buch: „Satire ist nur ein Affe im Hirn“ gehört zu den Werken, denen ich viele Leser wünsche. In den darin enthaltenen Texten zeigt der Autor auf, was Satire eigentlich ist und auch (oder gerade) in der heutigen Zeit leisten müsste. Venske präsentiert den Leser*innen dieses Buch nicht nur einen geschichtlichen Abriss über Ursprung und Entwicklung der Satire, sondern erinnert auch an Vertreter dieses Genres, die es wert sind, dass man ihrer gedenkt.

 

Henning Venske, Jahrgang 1939, war unter anderem Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, die über viele Jahre eine Institution im öffentlich-rechtlichen Fernsehen war. Aber mitunter eckte er mit seinem Verständnis von Satire an, was ihm als Moderator in den 1970er Jahren Sendeverbote einbrachte. Obwohl inzwischen viel Zeit ins Land gegangen ist, bleibt Venskes Groll darüber spürbar.

 

Wer ein derart tiefes Verständnis von Satire hat, muss über den Zustand, in dem sich diese Kunstform gegenwärtig präsentiert traurig oder zornig sein. Auf Henning Venske scheint vor allem Letzteres zuzutreffen. Das ist absolut nachvollziehbar, denn was dem Publikum heutzutage als Satire verkauft und zugemutet wird, ist größtenteils eher Comedy, deren Humor billige Klischees bedient und lediglich unterhält anstatt Sachverhalte zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen.

 

„Satire ist nur ein Affe im Hirn“ ist keine leicht zugängliche Kost. Manche Kapitel sind sehr anspruchsvoll und manchmal hatte ich den Eindruck, dass dem Autor daran gelegen ist, seine Leser*innen intellektuell zu fordern. Gerade das macht dieses Buch so besonders und gibt Anlass, es sich mehr als einmal zu Gemüte zu führen.

 

Das Buch empfehle ich allen, die noch wissen oder wissen möchten, was Satire wirklich ist und erkannt haben, dass die unter diesem Begriff präsentierten Klamauksendungen damit nichts zu tun haben.

 

 

Angaben zum Buch

 

Autor: Henning Venske

Titel: Satire ist nur ein Affe im Hirn

Verlag: Westend, Frankfurt am Main, November 2015

Hardcover, 176 Seiten, 14,00 Euro, ISBN 9783864891175

Bildnachweis: Copyright bei Westend Verlag, Frankfurt am Main

Buchbesprechung zu Henning Venske: Satire ist nur ein Affe im Hirn
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22. November 2016 2 22 /11 /November /2016 10:04

Guten Morgen,

Die Leser-Plattform LovelyBooks veranstaltet vom 28.11. - 02.12.2016 das Online Krimifestival LitCrime. Krimi-Fans können die Autoren Christian v. Ditfurth, Marc Elsberg, Melanie Raabe, Max Bentow und Ule Hansen in live übertragenen Lesungen erleben. Preise soll es auch zu gewinnen geben: einen Tolino-Reader und Buchpakete. Freunde der Spannungsliteratur dürften an diesem Event ihre Freude haben.

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19. November 2016 6 19 /11 /November /2016 19:00

Guten Abend,

die Mitglieder der VG WORT werden sich am 26. November 2016 in einer außerordentlichen Versammlung noch einmal mit dem Thema Rückzahlung ungerechtfertigt erfolgter Ausschüttungen an die Verlage auseinandersetzen. Offenbar möchte die VG Wort das leidige Thema noch in diesem Jahr abschließen. Ob das gelingt und die Verlage wie gewünscht die geforderten Ausschüttungebeiträge aus den Jahren 2012 - 2015 bis zum 30.11.2016 zuückerstatten, scheint jedoch fraglich. Das Börsenblatt zitiert Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die erklärt haben soll, dass die Rückforderung der VG Wort 20 bis 25 % der Verlage existenziell gefährde. Demgebenüber steht eine weitaus größere Zahl von Autor*innen, die von ihrer Arbeit nicht leben können. Laut einem von Maximilian Weingartner am 22.10.2016 bei FAZ.net veröffentlichten Artikel mitunter selbst dann nicht, wenn sie es in die Bestsellerliste geschaft haben.

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2. November 2016 3 02 /11 /November /2016 13:47

Guten Tag,

Mitte September erschien mein bis dato zuletzt veröffentlichter Kurzkrimi "Le Meur und die fehlende Leiche" in der bei KSB Media verlegten Anthologie: "Erfurt - mordsmäßig aufgetischt". EBook-Leser, die gerne weitere Kurzkrimis mit meinem skurrilen Ermittler Auguste Le Meur lesen möchten, biete ich mit meinem kleinen Sammelband "Künstlerpech - Die Fälle des Auguste Le Meur" Gelegenheit dazu. Das eBook enthält vier Kurzkrimis und ist exklusiv bei Amazon erhältlich. Der Preis beträgt EUR 1,99.

Inhalt:

Der Erstbeste: Ein frustrierter Ehemann heuert im Internet einen Auftragskiller an, der die unliebsame Gattin beseitigen soll.
Le Meur und der Galerist: Der Ermittler ist von der Schuld
des Verdächtigen überzeugt, darf ihn aber nicht mit den Folgen der Tat konfrontieren.
Totenholz: Ein Kind ist verschwunden. Sollte da tatsächlich ein Spukwesen seine Hand im
Spiel haben?
Künstlerpech: Die Tat trägt eindeutig die Handschrift des Serienkillers und sagt
zugleich aus, dass dies nicht der Fall ist.

Bleibt nur noch, allen Leser*innen bei der Lektüre viel Vergnügen zu wünschen.

Kurzkrimis mit Auguste Le Meur
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